Was beim Alarmzustand erlaubt und was verboten ist

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Polizisten beim Kontrollieren von Passanten, die illegal unterwegs sind.

Polizisten beim Kontrollieren von Passanten, die illegal unterwegs sind.

Foto: Ultima Hora

Der Alarmzustand, der in der Nacht zum Sonntag in Spanien in Kraft getreten ist, bringt eine Reihe von Empfehlungen und Verpflichtungen für alle mit sich. Es gibt viele Zweifel an den Beschränkungen, die während der zunächst festgelegten 15-Tage-Frist gelten.

Kann ich nach draußen gehen? Nur wenn es unerlässlich ist. Zur Arbeit zu gehen, wenn es keine Alternativen gibt, wie zum Beispiel den Einsatz von Telematikmitteln. Sie können Lebensmittel kaufen, zur Apotheke, zur Bank und zu den Krankenhäusern gehen.

Kann ich an den Strand gehen? Nein, das ist streng verboten.

Werde ich am Montag arbeiten? Nein wann immer möglich, denn die Unternehmen sind verpflichtet, die Telearbeit zu erleichtern.

Kann ich joggen oder mit dem Hund spazieren gehen? Sie dürfen nicht joggen oder Fahrrad fahren. Sie können nur aus Gründen höherer Gewalt auf die Straße gehen. Es ist erlaubt, mit dem Hund nach den Empfehlungen und unter Einhaltung der Sicherheitsabstände auszugehen.

Wie wäre es, eine Zeitung oder Tabak zu kaufen?
Ja, Kioske, Tabakwarenläden oder Drogerien, Optiker und Orthopädiegeschäfte können für die Öffentlichkeit geöffnet werden.

Funktionieren die Transportmittel? Nur bei 50 Prozent ihrer Kapazität, und alle werden ordnungsgemäß desinfiziert. In jedem Fall wird ihre Verwendung nicht empfohlen.

Ist es erlaubt, zu reisen oder in eine andere Stadt zu ziehen? Ja, Sie können reisen, wenn Sie an Ihren gewöhnlichen Wohnsitz zurückkehren wollen. Auch hier muss das im Straßenverkehr begründet werden. Die Polizei kann Straßen sperren und eine Rechtfertigung für das Verlassen des Landes verlangen. Die Reisen beschränken sich auf Dienstleistungen wie Sicherheit, Notfälle, Lieferungen von als wesentlich erachteten Gegenständen, Telekommunikation und Abfall.

Und die Familie besuchen?
Es kommt darauf an. Das Königliche Dekret beschränkt Besuche bei Freunden und Familie, erlaubt sie aber im Falle von abhängigen älteren Menschen, die Hilfe benötigen.

Gehen den Märkten, Geschäften oder Supermärkten die Produkte aus? Nein, sie sind eine wesentliche Dienstleistung, und es wird garantiert, dass sie zusammen mit den Apotheken über alle grundlegenden Artikel verfügen.

Ist der Park ein guter Ort? Nein, außerdem haben die Stadtverwaltungen die Parkanlagen bereits eiligst geschlossen, um zu verhindern, dass die Menschen dorthin gehen.

Werden die Angehörigen gut versorgt werden? Ja, die Tageszentren werden nicht geöffnet sein, aber die Betreuer und Arbeiter werden aktiv sein.

Habe ich die Erlaubnis, Bars, Restaurants, Filme, Theater und Bibliotheken zu besuchen? Nein. Sie sind 15 Tage lang geschlossen.

Gibt es eine zentrale Informationstelefonnummer? 012 zur Information und 061 bei Krankheitssymptomen.

Kommentar

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petkett / Vor 22 Tage

Fazit, ich darf leben ansonsten so gut wie nichts. Noch einige Fragen, bleibt der, die, das Virus in den Abwässern bestehen und wenn ja wie lange? Wie sieht es mit dem tollen Trinkwasser aus? Was ist mit Klimaanlagen? Ein Virus ist bekanntlich kein Lebewesen und kann somit nicht ertrinken. Es gibt sehr viele Fragen, nur sehr wenig Antworten.

Adrian Pfaller / Vor 22 Tage

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