Diese Geschäfte dürfen ab Montag, 4. Mai, öffnen

Ab kommendem Montag, 4. Mai, dürfen kleinere Geschäfte, die als "Service-Dienstleister" gelten, wieder öffnen.

Ab kommendem Montag, 4. Mai, dürfen kleinere Geschäfte, die als "Service-Dienstleister" gelten, wieder öffnen.

Foto: T. Ayuga

Mallorca befindet sich nach wie vor in Phase 0 des spanischen Corona-Exits und wird vermutlich am Montag, 11. Mai, in Phase 1 eintreten. Dann soll unter anderem der Einzelhandel (bis zu einer noch zu bestimmenden Ladengröße) wieder seine Türen öffnen dürfen.

Ausnahmen gelten bereits ab dem kommenden Montag, 4. Mai. Ab diesem Tag soll es kleineren Geschäften, die als "Service-Dienstleister" betrachtet werden, erlaubt sein, zu öffnen. Allerdings unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Es darf immer nur ein Kunde bedient werden und nur nach vorheriger Terminabsprache. Personen über 65 sollen bevorzugt behandelt werden.

Welche Geschäfte fallen in diese Regelung?

Die Normen gelten für Friseure, Optiker, Blumenläden, Physiotherapie- und Zahnarztpraxen, Eisenwaren- und Sanitärgeschäfte sowie Bars und Restaurants, sofern sie ausschließlich Speisen zum Mitnehmen anbieten. Unklar ist, ob diese Regelung auch Immobilienmakler betrifft. Verbandsvertreter sprechen von beklagenswerten Unklarheiten im Exit-Plan der Regierung. Vermutlich werden die konkreten Beschlüsse erst an diesem Wochenende bekanntgegeben. (cze)

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Wie finden Sie den Vier-Phasen-Plan der spanischen Regierung?

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Jose / Vor 30 Tage

Blumenläden sind auch sehr wichtig für das tägliche Leben! Stimmt......! Das brauchen die Leute. Andererseits ist es nicht möglich sich einen sch.... Sack Cemento zu besorgen. Lächerlich!

Majorcus / Vor 30 Tage

@Sabine: Würden Sie bitte einem interessierten Leser bitte Ihre Quellen als LINK offenbaren?

Metti / Vor 30 Tage

Sabine, wieder die Experten...erst schreist du:" alles aufmachen". Nun ist DAS auch wieder nicht richtig..

Majorcus / Vor 1 Monat

Ein gutes Zeichen - mal sehen, wie verantwortungsbewusst die Menschen damit umgehen und wie sich die Kurve entwickelt ... Naturkatastrophe in Zeitlupe oder Exlosion?

Sabine / Vor 1 Monat

Friseure sind erwiesenermaßen ein Hotspot für Ansteckungen mit COVID-19 über Haare und Hautschuppen. Besonders gefährdete Personen über 65 sollen da also bevorzugt behandelt werden?! Diese "Maßnahmen" sind ersichtlich völlig sinnbefreit. Beim Erlass ist die Regierung überhaupt nicht davon ausgegangen, dass jemand ernsthaft gefährdet sein könnte, wenn es intensiven Körperkontakt zwischen einer Vielzahl von Personen - hier Risikogruppen - geben würde.

Vergleicht man diese "Maßnahme" mit der "Maßnahme", sich nicht einmal an den sterilen Strand legen, oder im bezüglich COVID-19 garantiert ungefährlichen Meer baden zu dürfen, dann darf man schlussfolgern, dass all diese "Maßnahmen" nicht das Geringste mit COVID-19 zu tun haben können.