Das ist während der nächtlichen Ausgangssperre auf Mallorca erlaubt

| | Mallorca, Balearen |
Die Polizei war gleich zu Beginn der nächtlichen Ausgangssperre präsent.

Die Polizei war gleich zu Beginn der nächtlichen Ausgangssperre präsent.

Foto: M.A. Cañellas

Seit Sonntag, (25.10.) gilt für Mallorca und die Nachbarinseln eine nächtliche Ausgangssperre von 23 Uhr bis 6 Uhr. Doch es gibt Ausnahmesituationen, in denen Bürger auch während dieses Zeitraums das Haus verlassen dürfen. Ein Überblick, über die erlaubten Aktivitäten:

- Arztbesuche

- Kauf von Medikamenten, medizinischen Produkten und Grundbedarfsgütern

- Drindgend notwendige Besuche beim Tierarzt

- Einhaltung beruflicher, geschäftlicher und institutioneller oder rechtlicher Verpflichtungen

- Rückkehr an den Wohnort im Anschluss an autorisierte Aktivitäten

- Unterstützung von älteren, minderjährigen, behinderten oder abhängigen Personen

- Aufgrund höherer Gewalt oder Notwendigkeit

- Aufsuchen von Tankstellen, wenn dies für die Durchführung der in den vorstehenden Absätzen genannten Tätigkeiten erforderlich ist

Die autonomen Provinzen Spaniens haben die Befugnis, die Ausgangssperre flexibel zu gestalten und können sie um 22, 23 oder 24 Uhr beginnen lassen und zwischen 5 Uhr und 7 Uhr morgens beenden. Auf den Balearen gilt die Standard-Zeitspanne von 23 Uhr bis 6 Uhr. (mais)

Kommentar

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Michel / Vor 6 Monaten

@Majorcus Es wird ein gigantisches Meer sozial Helfender entstehen.

Die werden sich auf Ihre tröstenden Worte sicher freuen, denn anders wird Ihre soziale Hilfe, analog der täglichen Kommentare hier, kaum aussehen. Wo sollten Sie auch was her nehmen, als Dauerkommentator ohne Arbeit 🙈

Einen schönen Tag noch 🙋🏿‍♂️ und nicht vergessen, ich muss nimmer, mein Geld kommt mit der Post 🏤

Michael Düsseldorf / Vor 6 Monaten

@Majorcus Krawall und Empörung wegen Maske überwiegend von oder unter Älteren. Was haben sie? Wieso regen sie sich so auf? Vermutlich, weil sie ahnen, dass sie Risikogruppe sind, aber ihre Gänge nicht auf das Notwendige beschränken wollen. Kommt mir vor, wie schwimmen wollen ohne sich nass zu machen. Bis jetzt habe ich darüber noch keinen jungen Menschen fluchen gehört oder streiten gesehen.

Michael Düsseldorf / Vor 6 Monaten

@Majrocus Kausalität: Kontakte >Infektion>Tod Sterberate bei Älteren und Patienten mit schwerer Vorerkrankung sehr hoch. Kausalität: Gestorben

bluelion / Vor 6 Monaten

@Roland. Daß sie mit Fremdwörtern Probleme haben, wußte ich. Jatzt auch noch mit der Deutschen Sprache.... Das heißt Alarmzustand und nicht Ausnahmezustand. Aber das ist für Sie wahrscheinlich ein zu vernachlässigendes Detail, ähnlich wie die aktuellen Coronazahlen. Aber Hauptsache mal prinzipiell dagegen sein.

Mallorcajoerg / Vor 6 Monaten

@Gunnar. 80 % der Menschen werden das auch so sehen.....???? Das ist ja genau die Zahl mit der Lukaschenko seinen Wahlsieg beziffert! Zufall? Wie dem auch sei. Zum Glück repräsentieren Sie nicht 80% sondern nur eine kleine Minderheit. Wer laut und viel schreit hat noch lange nicht recht. Diese Gruppierung erinnert mich mehr an Herrn Tur Tur, den Scheinriesen. Vielleicht sollten Sie seiner Entscheidung gleichtun und in die Wüste gehen, damit Sie andere Menschen durch Ihren Anblick nicht unnötig in Angst versetzen.

Majorcus / Vor 6 Monaten

@Michael Düsseldorf: Sie verwechseln Todes-Kandidaten mit Infektions-Treibern. Vergleichen Sie den Altersdurchschnitt vor 2, 4, 6, 8 Wochen und wie viele Kontakte pro Tag ein 20- und ein 75- Jähriger im Schnitt haben - beide müssen viel mehr tun! Jede Infektionsmöglichkeit, die nicht zwingend erforderlich ist (Arbeit, Schule, Alten- & Handicaped-Pfege, essentielle Versorgung, Gassigehen, outdoor Sport ) ist zu 100 % zu unterbinden! Oder einfach alle ändern Ihr Vorsorge-verhalten: A-H-A- XXL @Mallorca: Verheiratet oder eine gesunde Hand? Fernbedienung oder Laufschuhe? Home training oder Bücherschrank? Hirn oder .... ?

Michael Düsseldorf / Vor 6 Monaten

@Majorcus Ist es nicht so, dass das Heer, welches helfen könnte, davon abgehalten wird? Abstand, Ausgangssperre, Kontaktverminderung, -vemeidung, etc. mag gute Worte über social media erlauben, doch wohl kaum tätige Hilfe. Erst recht nicht, wenn man einen Erwerb hat, der auf den konkreten Kontakt angewiesen ist.

Ander_BC / Vor 6 Monaten

Und die Hunde? Hat man mit denen wieder ein Ausgehticket um auf die Strasse kaken zu können?

Mallorca / Vor 6 Monaten

Krank, einfach nur krank. Wo bin ich hier nur gelandet... Seit Monaten kann man nichts tun außer saufen und fressen. Jeglicher Spass verboten... So sinnlos alles. Nur weil dumme Menschen Angst haben. Unglaublich...

Gunnar / Vor 6 Monaten

@Roland

Alarmzustand,nicht Ausnahmezustand. Aber egal wie man es nennt, es bedeutet das "Ausnahmen" die Regel werden. Neue Normalität oder wenn Dir der Staat alles abnimmt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und die, bei dem "über Tisch ziehen", entstehende Reibungswärme soll als "Mutterliebe" durch den gezogenen Untertanen wahrgenommen werden. 80 % der Menschen werden das auch so sehen........