Tourist schwimmt in Springbrunnen am Airport

| | Flughafen Mallorca |

Der junge Urlauber nimmt ein Bad in einem Springbrunnen des Flughafens.

Foto: Última Hora

Da wollte anscheinend jemand erfrischt in den Urlaub starten: Kurz nach seiner Ankunft am Flughafen von Mallorca hat ein junger Tourist für Schlagzeilen gesorgt.

Am Freitagmorgen landete die Freundesgruppe auf der Insel und einer von ihnen kam auf die Idee in einem der Flughafen-Springbrunnen schwimmen zu gehen. Da war es nicht wichtig, dass das Becken nur wenige Zentimeter Wasser führt ...

Ein Flughafenmitarbeiter filmte das Treiben: "Es war morgens und die waren schon total betrunken. Das ist die Art von Tourismus, die wir auf die Insel ziehen." (cls)

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

Hajo Hajo / Vor 4 Monaten

Klassiker: Der Stachus-Brunnen eignet sich für Mensch wie Tier ... ...www.abendzeitung-muenchen.de/...erfrischung.../08fb4bcd-2fed-40a7-b286-4...

Der Hitze entflieht jeder auf seine Weise – und in puncto Abfrischung hat die Stadt viel zu bieten. Bilder aus der sommerlichen Stadt. - Bild 1.

Also was solls? Wird überall gemacht.

Heinz / Vor 4 Monaten

Wie sagt Thomas:So viel Aufregung über einen Jugendlichen, der kurz in einem Brunnen rumplanscht?!

Metti / Vor 4 Monaten

Datenschutz und Klage von dem Schwimmer, was ein Tinef. Dem Jungen geht es doch grad darum, das er auffällt, das es gefilmt wird...etc. Auffallen und coolsein um jeden Preis. Ob so eine Aktion nun wirklich sein muss, ob das Niveau der Sauftouristen noch weiter sinken muss, darüber kann man sich streiten. Nur die sowas machen, müssen damit leben, das man auch gefilmt wird. Dem Jungen scheints nicht wirklich gestört zu haben.

Thomas / Vor 4 Monaten

So viel Aufregung über einen Jugendlichen, der kurz in einem Brunnen rumplanscht?!?

Froschi / Vor 4 Monaten

Bei 11,5 Millionen Gästen hat man von jeder Sorte etliche dabei . Dabei reicht die gauss'sche Verteilung von "benimmt sich immer saumässig" über " macht hin und wieder Spässe " bis hin zu " völlig passiv" . Das war schon immer so und wird sich auch nicht ändern . Was sich geändert hat , ist , dass fast jeder eine Kamera in der Tasche hat und dokumentieren kann , wenn ein Hund in eine Ecke kackt - und es sofort weltweit publiziert . Das kommt dem Bestreben der Nachrichtenunternehmen sehr gelegen , über jeden Furz einen grossen Artikel zu bringen , erzeugt aber ein falsches Bild vom Stellenewert der Sache .

BK / Vor 4 Monaten

Und: Ja, ich hoffe es geht in diesem Fall dem Mitarbeiter des Airports an den Kragen. Ich hoffe ER der Schwimmer klagt gegen Veröffentlichung dieser Bilder. Ihn filmen ist das eine, veröffentlichen das was einfach nicht geht und vor was die neue Verordnung ja eigentlich schützen soll. Es wäre mir eine innere Freude. Auch der Airport bietet genug Fläche für Kriminelle. Erst mal an die eigene Nase fassen. Was ist schlimmer: Wenn mir ein Gepäckwagen in de Hacken geschoben wird um mir alles zu klauen, oder wenn 10 Sekunden einer im Brunnen ist. Mallorca sollte erst mal seine Hauptprobleme regeln. Son Banya... Etc... Danach kann man sich über einen Touristen im Brunnen aufregen. In manchen deutschen Städten ist es übrigens normal sich im Brunnen zu erfrischen.

BK / Vor 4 Monaten

Ich sehe das Problem eher darin, dass sich so etwas heute enorm schnell verbreitet. Beispiel Cala Ratjada. Als ich zB vor 18 Jahren das erste mal dort war, war da an 10 Abenden mindestens 3 mal eine Horde Betrunkener drin. Es hat keinen interessiert. Eigtl. sind da jedes Jahr Betrunkene drin. So lange es keiner filmt, interessiert es keinen. Natürlich gehört sich diese Airport Aktion nicht. Vielleicht hat er ne Wette verloren und war gefühlt zehn Sekunden da im Brunnen. Leider die Wasserqualität? Ich finde, bevor Mallorca irgendeinen Anspruch auf Niveautourismus stellt, möchte ich auch an der Playa de Palma unbehelligt von Juwelieren oder mobilen Spielhallen auf Kartons spazieren gehen können. Auch möchte ich in der zweiten Reihe nicht beklaut oder begrabscht werden. Nein, ich mache da keinen Urlaub, aus genau diesen Gründen (unabhängig davon das mir die Playa optisch nicht gefällt), es geht mir ums Prinzip.

Dieter / Vor 4 Monaten

Hallo BK! Die neue Datenschutzverordnung ist der größte Schmarn! Will man jetzt den Hobbyfilmern an den Kragen die so etwas ins Netz stellen? Ein Großaufnahme von seinem Gesicht wäre noch angebrachter gewesen! Ein Unding sich so zu verhalten. Meine Eltern hätten mir den Hintern versohlt und ich meinen Kindern auch! Ich bin für jeden Spaß zu haben, denn ich erinnere mich noch an meine Jugend, aber so etwas wäre mir nie in den Sinn gekommen. Was soll man nur gegen solche Proleten und Ignoranten tun? Diese Art von Mensch lässt unser Image im Ausland stark sinken!

Me / Vor 4 Monaten

Sorry aber da muss man sich echt nicht wundern, wenn Touristen nicht erwünscht sind. Das ist echt unglaublich.

BK / Vor 4 Monaten

Was ist eigentlich mit der neuen Datenschutz Verordnung? Sollte die den jungen Mann nicht eigtl. vor so etwas schützen?