Büchners Cala-Millor-Lokal soll Gedenk-Bar werden

| Son Servera, Mallorca |
So schön sah es im april in Büchners Lokal aus.

So schön sah es im April in Büchners Lokal aus.

Foto: Ingo Thor

Jens Büchners Fan-Lokal "Fanetería" in Cala Millor soll als Gedenk-Bar fortgeführt werden. Das meldete die "Bild"-Zeitung am Dienstag. Daniela, die Ehefrau des am 17. November im Krankenhaus Son Espases mit nur 49 Jahren an Lungenkrebs gestorbenen Kult-Auswanderers, wolle an dem Lokal festhalten. Sie habe bereits Geschäftspartner, doch ob es schon in der kommenden Urlaubssaison wiedereröffnet wird, sei noch unklar.

Die "Fanetería" befindet sich nicht in erster Strandlinie des Urlaubsorts, sondern weiter hinten. Es war im April eröffnet worden und war vor allem von deutschsprachigen Gästen geradezu überrannt worden.

Jens Büchner war durch sein Mitwirken in der Vox-Auswanderersendung "Good bye Deutschland" in den vergangenen Jahren zu Ruhm und Ehre gelangt.

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

Metti / Vor 16 Tage

Thomas: mit Geschäftspartner ist das immer so eine Sache. Desweiteren hört bei Geld bekanntlich selbst die beste Freundschaft auf. Wenn viele eine Verantwortung haben, hat irgendwann keiner mehr ne Verantwortung. Wie auch immer, Daniela wird ihren Weg schon gehen, das Leben geht weiter

Thomas Berthold / Vor 16 Tage

@ Metti. +Älteste Tochter ?? Vielleicht möchte die älteste das nicht und will ihren eigenen Weg gehen. Damit muss man rechnen. Ich drücke Jens seiner Frau alle Daumen für den hoffentlich kommenden Erfolg damit. Denn wenn sie auf Mallorca bleiben will dann muss sie Arbeiten um zu leben. Ich wünsche ihr und den Kindern alles alles gute und viel Erfolg mit ihrem Vorhaben. Ich würde auf jedenfall die Faneteria gerne besuchen.

Metti / Vor 16 Tage

Wiso brauch Daniela Geschäftspartner, vielleicht ein zwei Angestellte + der ältesten Tocher. Das reicht völlig um so ein Laden zu führen. Da wächst man rein. Zudem: mit einen Geschäftspartner muss man teilen. Eher als Familienbetrieb führen. Wenn Daniela selbst nicht arbeiten möchte, dann brauch man natürlich nen Geschäftspartner. Aber vom Prinzip her, ne Nani für die Kinder und ab in den Laden. Sie muss den Laden ja nicht wie ne Bar führen, auch von den Öffnungszeiten her.

Silke / Vor 16 Tage

Also Geschäftspartner braucht Daniela auf jeden Fall. Alleine das Lokal zu führen geht gar nicht, schon gar nicht wegen den Kindern. Na dann viel Kraft dafür!