Mallorca könnte bald seinen ersten Kibbuz bekommen

| | Palma, Mallorca |
So in etwa könnte es in der "Eco-Aldea" aussehen.

So in etwa könnte es in der "Eco-Aldea" aussehen.

Foto: Huella Verde

Auf Mallorca könnte es bald eine "Eco-Aldea" geben, eine Art ökologischen Kibbuz nach israelischem Vorbild. Das berichtet die MM-Schwesterzeitung "Ultima Hora". Demnach sucht bereits eine Unternehmergruppe aus Israel nach einem Grundstück auf der Insel, um eine solche Kollektivsiedlung für Kreative zu schaffen.

Auf rund 400.000 Quadratmetern – das entspricht 59 Fußballfeldern, soll das Wohndorf entstehen. Jedes der Häuser soll rund 200 Quadratmeter Wohnfläche haben und über ein Atelier verfügen. Außerdem soll in der Siedlung mit dem Namen "Huella Verde" ein zentraler Ort mit Schule und Theater gebaut werden.

Wo der "mallorquinische Kibbutz" entsteht, ist noch nicht klar. (cze)

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Silke / Hace 9 months

Da könnte man doch die Becker-Villa nehmen. Dort machen Bauchi und Konsorten ja gerade sauber... Zumindest wäre das ein Anfang :-)

Effe / Hace 10 months

Das könnte interessant werden ! Es erscheint mir aber zweifelhaft , dass das Bildchen vom Paradiesgarten die Planung und mögliche Entwicklung spiegelt . Ich tippe auf : solare Brauchwassergewinnung aus Meerwasser , Anbau von Jatropha auf verlassenen Terrassen und Vermarktung des Ölertrages als Motortreibstoff und Industrierohstoff . Alles wurde auf Mallorca schon mal angedacht , aber nie angepackt .