Sängerin Antonia will Tieren ein neues Zuhause geben

| | Manacor, Mallorca |
Gemeinsammit Farah de Tomi (l.) von "Animal Police" setzt sich Sängerin Antonia aus Tirol für mallorquinische Tiere ein.

Gemeinsam mit Farah de Tomi (l.) von "Animal Police" setzt sich Sängerin Antonia aus Tirol für mallorquinische Tiere ein.

Foto: privat

Sandra Stumptner, besser bekannt als Antonia aus Tirol, hat ein Herz für Tiere. Und da die Sängerin aus Österreich auf ihrer Finca bei Manacor eine zweite Heimat gefunden hat, schlägt dieses Herz auch auf Mallorca.

Antonia ist das Gesicht von „Animal Police” geworden. Die Schweizerin Farah de Tomi, die regelmäßig zwischen Zürich und der Insel pendelt, hat diese Tierschutzorganisation ins Leben gerufen. Gerade fanden Dreharbeiten für das Schweizer Fernsehen statt. Für das Format „Adieu Heimat” lief die Kamera an verschiedenen Orten auf der ganzen Insel.

Antonia, die selbst auf ihrer Finca einigen hilfsbedürftigen Katzen eine neue Heimat gegeben hat, unterstützt aus voller Überzeugung das Projekt von „Animal Police”, auf Mallorca ein großes Zuhause für alle Tiere zu schaffen, um diese vor den Tötungsstationen zu retten. Die Sängerin, die regelmäßig im Bierkönig an der Playa de Palma auftritt, kreierte den Namen „Finca Noah“ und ein Teil der Dreharbeiten umfasste neben Tierrettungen auch die Besichtigung von Grundstücken, auf denen dieses Projekt umgesetzt werden könnte.

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Grace / Vor 3 Monaten

Ich finde es toll das Tieren geholfen wird, habe jedoch auf der Insel mit Tierschutzhilfe keine gute Erfahrung gemacht. Man wird "abgewimmelt" nicht zuständig, man bekommt eine andere Tel.Nr. dort heisst es , gehen Sie zur Polizei. Habe selbst viele Jahre in der UN gearbeitet, mich für Menschenrechte eingesetzt, ich möchte auch gerne einen Teil beitragen auf der Insel diesmal für Tiere. Aber es muss ein Weg sein, der tatsächlich Hilfe schaft, nicht nur verspricht. Ich kenne leider auch eine Prominente die Tierschutz gross lebt, leider nur vor der Kamera ( in diesem speziellen Fall war es ein Hund, der leider nicht mehr gerettet werden konnte ) Eine Art Rettungskette. Wenn Menschen schon nicht weg schauen, bei Tierleid sollten die Mitarbeiter ( vielleicht ehrenamtliche ) Menschen die Missstände bei der Tierhaltung melden, begleiten und nicht von A nach B schicken, das ist in meinen Augen kein echter TIERSCHUTZ. Auch nicht der Handel mit Handen, die man in alle Länder verschickt /verkauft, hier vor Ort muss Aufklärung erfolgen. Habe die Mallorquinischen Menschen als ein sehr familiäres, emphatisches Volk kennen gelernt,wenn in der Familie jemand krank ist. Deshalb kann ich es fast nicht glauben das die selben Menschen mit Tieren so herzlos umgehen. Nicht pauschal. Aber leider oft. Tierschutz ja, aber richtig