Drews nimmt in Santa Ponça 4,8 Tonnen Tierfutter entgegen

| | Santa Ponça, Mallorca |
Die Tierschützerin Karin Gritzmacher mit Sänger Jürgen Drews.

Die Tierschützerin Karin Gritzmacher mit Sänger Jürgen Drews.

Foto: Patricia Lozano

Der "König von Mallorca" hat ein Herz für Tiere. Jürgen Drews hat am Dienstag in Santa Ponça eine Spende Futter für Hunde und Katzen entgegengenommen. Mit dabei war auch die Tierschützerin Karin Gritzmacher.

Ungewöhnlich ist die Menge des gespendeten Futters, wie Karin Gritzmacher betont. Der Futtermittel-Hersteller Dr. Clauder's überlässt 4,8 Tonnen für den Tierschutz auf Mallorca. Karin Gritzmacher wird die Spende unter den privaten Tierschützern der Insel verteilen, die ohne eine Organisationen oder einen Verein als Unterstützung agieren: "Sie nehmen privat Hunde auf oder versorgen Katzen und bezahlen alles aus eigener Tasche. Solchen Menschen möchte ich helfen." (cls)

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

KarindeMote aus Manacor / Vor 2 Monaten

Auszug aus der Inselzeitung: No nie so schwarze Schafe erlebt wie auf Mallorca---- dem stimme ich zu,

Die Vielzahl der Tierschutzvereine auf der Insel lässt fragen, ob es eine übergeordnete Kontrollstelle gibt. „Leider nein“, sagt Lluís Parpal, und fügt an: „Allerdings benötigt jeder, der offiziell im Tierschutz, beispielsweise als Perrera arbeiten möchte, eine entsprechende Genehmigung.“ Es gebe aber viele Einrichtungen, die ihre Arbeit inoffiziell durchführten, so Parpal weiter. Bedenklich sei, dass der Tierschutz bei einigen bereits zu einem einträglichen Geschäft geworden sei, so der COFIB-direktor und Veterinär. „Sehen sie, in den öffentlichen Einrichtungen können sie ein Tier für 30, 40 Euro bekommen, gechippt, geimpft und mit europäischem Impfpass.“ Vermittelt würden die Vierbeiner dann für mehrere hundert Euro nach Deutschland, inklusive Flugmitnahme. Ihm seien Fälle bekannt, in denen Tierschützer per Transporter zu den Perreras kamen und Tiere abholten. Ähnlich argumentiert auch Stefan Track von „Rocking Son“, der sich, gemeinsam mit seinem Partner Marichal Navarro, neben Restaurant und musikalischen Auftritten, für den Tierschutz auf der Insel engagiert. Er habe noch nie so viele schwarze Schafe im Tierschutz erlebt, wie hier auf Mallorca. Er kenne Leute, die durch ihre Vermittlungsarbeit ihren Lebensunterhalt bestritten. „Selbstverständlich kosten die Aufnahme und Verpflegung eines Tieres zur späteren Vermittlung Geld.“ Doch die Ausgaben und Einnahmen stünden in den bewussten Fällen in keiner Relation, so Track weiter. Daher lohne es sich, bei Vereinen auch immer einen Blick auf die Spendenkonten und den dortigen Empfänger zu werfen.

Bianca / Vor 2 Monaten

.... mir sind auch die Katzen lieber als deren Tierschützerin. Manche sollten ihre Homepage schliessen ,wenn sie sich nicht mehr um Tiere kümmern wollen,oder können, weil sie eine Krebserkrankung haben. Man macht sich dann schon auch Sorgen um deren Tiere.Wie werden sie weiter versorgt, gibt es Hilfen. Weil da benötigt auch ein ausschliesslicher, Tierfreund Menschen, die man eigentlich nicht mag um weiter zu helfen. Die Organisationen sollten besser zusammen halten und sich gegenseitig helfen von Tierfreuden zu Tierfreunden.

Silke / Vor 2 Monaten

@Sandra: Glaube mir, mir sind Tiere lieber, als manche Menschen...

Sonja-Monique / Vor 2 Monaten

Zunächst Respekt für jeden der sich für Tiere einsetzt, nicht weg sieht bei Tierleid und Tierquälerei. Doch man muss auch die rosarote Brille abnehmen und erleben das es anders läuft, wie es sollte. Wenn Tierschützer ihren Namen und ihre Organisation bei der Polizei nicht nennen wollen, sondern Privat Leute vorschieben, das sie die Beschwerde oder Anzeige machen müssten. Wenn ein Tier stirbt trotz Mitteilung deren kritischen Zustandes.Wenn die Tierschützerin behauptet sie sei die Einzige die auf der Insel macht und tut.Sich für die Tiere absolut nichts verändert hat. Sie nicht befreit werden von den Qualen. Futter für 100 Euro zu kaufen und dann den Leuten vorzuwerfen, die sie um Hilfe gebeten haben, was sie nicht alles für sie getan habe. Es muss für die Tiere getan werden nicht für die Menschen die Tierleid melden. Jemanden zu verurteilen, wer Kritik übt an Tierschutz finde ich ebenso verwerflich, denn das ist unsere Gesellschaft, nur über die heile ( scheinheilige ) Welt zu berichten, damit Skandale und Missstände lange unter dem Tisch gekehrt werden können. Es geht einzig alleine um die Tiere, nicht versprechen man sei 24/7 für diese da, wenn es nicht stimmt. Handeln , nicht nur quatschen. Und wie unten schon geschrieben, so viele Menschen tun gutes, geben ihren letzten Cent, sind die einmal in der Öffentlichkeit gewürdigt worden. Also Vorschlag, Helden des Alltags, berichtet über diese die nicht nur reden,reden sondern gar keine Zeit dazu haben, weil sie nur für ihre Tiere da sind. Danke.für die stillen Helden des Alltags, danke an die Tierschützer.

Sandra / Vor 2 Monaten

Ich kenne viele Tierschützer auf Mallorca, zum Teil seit über 30 Jahren. Sie geben das letzte Hemd für die Tiere. Wenn ich manche Kommentare lese, verwundert es nicht, dass manche sich immer mehr von Menschen abwenden. Wer gegen Tierschutz das Wort erhebt, kann kein guter Mensch sein.

Hardy / Vor 2 Monaten

Tue etwas gutes, muss man darüber immer in der Öffentlichkeit sprechen? Tierschutz besteht nicht alleine aus Futter für die Tiere, viele müssen sofort an einen sicheren Ort gebracht werden, oder sofort ärztlich versorgt werden. Meine Erfahrung mit Tierschützern speziell auf dieser Insel ist negativ...Tierschutz besteht vor allem, aus Geschäfte machen mit den Tieren. Sich für Tierschutz immer in die Kamera zu stellen und dann 50 Euro spenden, für das angebliche Herz für Tiere. Für mich viel Verlogenheit, habe das Gefühl, gerade bei Menschen die ihr Leben für Tiere geben, das sie den Umgang mit Menschen verloren haben. Leider.

Silke / Vor 2 Monaten

Gute Sache. Es gibt doch noch Menschen mit Herz. Für die Tierschützer eine klasse Unterstützung und für den Futtermittelhersteller eine tolle Werbung. Somit ist doch allen geholfen.