TV-Tipp: „Zu Tisch” mit Botifarra aus La Garrotxa

| | Katalonien |
Paqui und Pepa mit einer Coca de Llardons, einem Schweineschwartenkuchen.

Paqui und Pepa mit einer Coca de Llardons, einem Schweineschwartenkuchen.

Foto: ARTE / Fernsehbüro

Erloschene Vulkane und mittelalterliche Dörfer: Für die Reihe „Zu Tisch” wurde auch in La Garrotxa gedreht, einer Region im Nordosten Spaniens. Zu sehen ist das Ergebnis am Sonntag, 14. Juli, um 18.40 Uhr bei Arte.

Die Garrotxa eine kleine katalanische Region im Nordosten Spaniens – die Pyrenäen sind nicht weit. Dort wird - wie auf Mallorca - Katalanisch gesprochen.

Die Küche der Garrotxa ist von höchster Qualität, insbesondere Wurst- und Fleischwaren vom Schwein haben hier eine lange Tradition. Die Botifarra ist eine gekochte Wurst, die in vielen Variationen, kalt und warm, süß und salzig, morgens, mittags und abends gegessen wird. Es gibt sie als Blutwurst, süß mit Honig, als Leberwurst und als Bratwurst.

Der Zuschauer lernt unter anderem Fermí Corominas kennen. Der ist Schweinezüchter und Metzger. Fermí bietet über 30 verschiedene Wurstsorten an. Gern experimentiert er dabei mit alten Rezepten und neuen Varianten. Zusammen mit seinem Sohn Terenci versucht er sich nun an einer Bierbotifarra ...

Was die Botifarra der Garrotxa ist, ist auf Mallorca die Paprikawurst Sobrassada. Aber auch auf der Insel sind Botifarras erhältlich.

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