Kirchberger erneuert Attacke gegen Daniela Büchner

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Kandidatinnen des Dschungelcamps nach dem Ende der Sendung.

Kandidatinnen des Dschungelcamps nach dem Ende der Sendung.

Foto: Tv Now

Nach dem Ende der neuen Staffel der RTL-Kultsendung "Ich bin ein Star, holt mich hier raus" hat die schon vor Tagen aus dem Format gewählte Mallorca-Residentin Sonja Kirchberger nachgetreten. Über die immerhin Drittplatzierte Daniela Büchner sagte die 55- Jährige laut deutschen Medien: „Es war so eine Überdosis an Trauer, wo ich dachte: Okay Mädel, wenn du noch nicht fertig bist für den Dschungel, dann darfst du auch nicht hier rein.“

Wenn es nach Kirchberger gegangen wäre, hätte die 42-Jährige lieber still ihre Trauer über ihren im November 2018 gestorbenen Mann Jens Büchner verarbeiten sollen. „Ich hatte das Gefühl, dass sie zu diesem Experiment zu schnell ja gesagt hat", so die Österreicherin.

Auf Kirchbergers Äußerungen reagierte Büchner besonnen: „Ich bin in einer Situation, in der ich für meine Familie arbeiten muss. Und natürlich muss man viel trauern. Aber mein Gespartes, das ich hatte, hat irgendwann nicht mehr ausgereicht. Und da nimmst du Sachen wahr, auch wenn du emotional gar nicht so stark bist und du das weißt. Aber du musst halt für deine Familie Geld verdienen." (it)

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Hubert Riedmann / Vor 26 Tage

Wieso sind diese Tussen eigentlich Thema ? Wer nun was mit wem und warum, dass ist so bedeutend wie der Sack Reis in Peking, der umfällt.

Darkaa / Vor 27 Tage

Sie kann sehr gut Leute manipulieren. Genau die richtigen Worte zum richtigen Zeitpunkt gesagt und schon ist man wieder die Arme Mama... Ich mag diese Art von Personen nicht. Sie sind falsch.

Thomas Berthold / Vor 27 Tage

@ Carmen. Das Stimmt

Rosa Schmidt / Vor 27 Tage

Ines Mayer, guter Beitrag, ich frage mich das Gleiche. Aber bei "Let's Dance" wäre ich auch nicht abgeneigt zu zuschauen. Lol ;)

frank / Vor 27 Tage

Diese Person ist doch nur noch peinlich. Sie ging angeblich wegen dem "Versprechen" zu ihrem Mann ins Camp.Dann war es doch das heißgeliebte Geld.Kommt aus dem Hartz 4.Wohl wieder pleite, weil Jens nicht mehr ist, der das Geld heim brachte.Selbst im Leben nix hinbekommen, aber auf dicke Hose machen, Ansprüche stellen, alles, was ihr nicht gefällt schlecht machen,.... Diese Location + Person ist nicht diskussionswürdig...

Ines Mayer / Vor 27 Tage

GELD wird immer der Grund sein, warum Menschen etwas tun. Erspartes sei aufgebracht, Faneteria Einnahmen? ( monatliche Einnahmen 5000 Euro ) auch weg. Spendengelder in Höhe von 50 000 Euro, könnten zu mindestens die volljährigen Kinder dann verwenden für Ausbildung usw. Teilnahme im Sommerhaus, gut laufende Faneteria im Sterbejahr 2018. Ein Normalbürger muss täglich seinen Job machen, für Kinder Betreuungskosten aufwenden. Hat seltenst ein Jahresgehalt von 100 000 Euro. Ausserdem gibt es für alle Kinder Waisenrenten ( die 3 grossen vom 1.Vater ) und Witwengeld. Nebenbei macht man noch auf Influenzerin. Da muss man schon auf sehr grossem Fuss leben, das Geld so schnell auszugeben.... aber die nächste Show wartet schon...Lets dance.... die armen Kinder , über Monate muss die Mutter täglich Tanztraining machen, wie soll das gehen?

Carneval / Vor 27 Tage

Jeder muss irgendwie Geld verdienen. Aber war da nicht irgendwann zu lesen, dass Geld kein Grund gewesen sein soll, dass Frau DB ins Dschungelchamp geht?

Carmen / Vor 27 Tage

"El dinero no apesta!"

Lydia Koller / Vor 27 Tage

Attacke? Stimmt, man darf heute keine Meinung mehr öffentlich äussern, muss nur noch Toleranz gegenüber anderen zeigen, dessen Toleranz so aussieht, das diese keinerlei andere Meinungen zulassen, sich sofort gemobbt, diskriminiert und attackiert fühlen. Hey, Leute in was für einer verlogenen Gesellschaft leben wir? Wer mit seinen eigenen Befindlichkeiten, Problemen und Trauerbewältigung nicht umgehen kann, muss das anderen Menschen aufbürden,und ihnen Tag für Tag mitteilen. Da wäre eine Onewomanshow ein besseres Format. Für mich sind Menschen , die eine eigene Meinung haben, Rückgrad beweisen, und auch ehrlich sind, obwohl sie Konsequenzen befürchten müssen dafür, ein Charakter an Mensch, der anscheinend am aussterben ist. Immer schön mit der Masse mit, alles was gerade "in" ist.