Im TV: Spanien unter 
Franco – vergessene Diktatur

Palma, Mallorca |
Francisco Franco starb im November 1975 in Madrid.

Francisco Franco starb im November 1975 in Madrid.

Foto: Wikimedia Commond / Pedrodg 11

Phoenix wiederholt am Samstag, 5. September, die vierteilige Dokumentation „Die Wahrheit über Franco – Spaniens vergessene Diktatur”.

Der Aufstieg zur Macht (20.15 Uhr): Francisco Franco – einer der brutalsten Diktatoren Europas. In einem blutigen Bürgerkrieg putscht er sich an die Macht und regiert das Land vier Jahrzehnte lang – mit eiserner Hand.

Das neue Regime (21 Uhr): Die zweite Folge blickt darauf, wie Franco das dunkelste Kapitel der jüngeren spanischen Geschichte einleitete. Franco gab sich den Titel „Caudillo de España” – „Oberhaupt Spaniens”. Der Kriegsheld, Familienvater und Massenmörder war ein Mann mit vielen Gesichtern.

Stunde null (21.45 Uhr): Zum Ende des Zweiten Weltkriegs werden die Karten der Weltpolitik neu gemischt. Die Alliierten unterscheiden jetzt klar zwischen Freunden und Feinden der Demokratie. Für Franco wird die Lage kritisch. Denn in Spanien leiden noch immer ganze Familien unter seiner Schreckensherrschaft.

Die bleierne Zeit (22.30 Uhr): Francos außenpolitische Erfolge eröffnen Mitte der 1950er Jahre neue Perspektiven für Spanien. Nach Jahrzehnten des Stillstands geht es nun wieder vorwärts. Innerhalb und außerhalb Spaniens verstummt der Widerstand gegen den Diktator. Doch mit den neuen Freunden kommen auch neue Einflüsse ins Land. Spanien wandelt sich.

Kommentar

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Metti / Vor 1 Monat

Michel und Co: Claudia Hörzer hat sowas von Recht. Wenn es sowas wie eine Diktatur wieder geben würde, würden wir heute nicht eure dummen Kommetare lesen müssen...warum?? Ihr würdet alle jetzt schon im Folterknast sitzen...oder wärd bereits liquidiert worden....denkt mal drüber nach...

Klingenberg / Vor 1 Monat

Franco war ein harter Herrscher, er hätte sein Land aber nicht verraten. Ich habe beide Zeiten erlebt, wenn ich heute wählen dürfte, würde ich die Freiheit unter Franco wählen. Er hätte sich nicht vom Deep State kaufen lassen und mußte auch nicht fliehen. weil er sein Land und seine Frau betrogen hat.

Majorcus / Vor 1 Monat

@Claudia Hörzer: In einer ordentlich geführten Diktatur wie z.B. China wären 10 min nach Absenden eines nicht konformen Kommentars alle Kommunikations-Möglichkeiten sowie Haus-/ Wohnungs-Türen nebst Fenstern gesperrt. Binnen 60 min würde der Kommentierende zur Einvernahme abgeholt - dank Technik einfach realisierbar ... Social-Scoring-System nicht zu vergessen ...

ros / Vor 1 Monat

@Majorcus

Als Rechter Troll, war das ja zu erwarten. Obwohl man sich langsam fragen muss, ob Ihre Nachbarschaft nicht vor Ihnen geschützt werden sollte.

Claudia Hörzer / Vor 1 Monat

Würde es tatsächlich eine Diktatur geben, so wie ihr schreibt, würden diese unsinnigen Kommentare von Euch Verschwörungstheoretiker überhaupt nicht veröffentlich werden dürfen, also denkt erst mal nach, bevor ihr Vergleiche zur Franko-Diktatur in den Raum stellt.

frank / Vor 1 Monat

War er jemals richtig weg ? Fehlen nur noch Panzer in der Innenstädten und das Gesamtbild ist perfekt.

andi / Vor 1 Monat

Eine sehr interessante und detailreiche Geschichtsdokumentation Spaniens. Diese Doku ist besonders Gesellschaftsschichten sehr zu empfehlen welche Geschichtsklitterung im Hier und Heute betreiben.

Alexander / Vor 1 Monat

Das braucht es nicht, man muss das hier einfach live erleben, das reicht. Spanien ist am besten Weg zurück dahin. Buenas noches

Majorcus / Vor 1 Monat

Jesse James, Michel und ros mussten in der gleichen Stunde nach Weisung aus Moskau allen den geleichen Zersetzungs-Quatsch schreiben ;-) Selber denken ausgeschlassen ...

Hans-Werner / Vor 1 Monat

Nicht zu vergessen, Franco hat einen gut organisierten und wirtschaftlich starken Staat hinterlassen. Wird man das von der heutigen herrschenden Klasse in 50 Jahren auch sagen können?