Impfung gegen Covid-19 wird auf Mallorca nicht obligatorisch

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Carmen Calvo ist die Stellvertreterin von Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez.

Carmen Calvo ist die Stellvertreterin von Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez.

Foto: Congreso de los Diputados

Es wird auf Mallorca und im Rest Spaniens keine Pflicht-Impfung gegen Covid-19 geben. Das stellte Vize-Regierungschefin Carmen Calvo (PSOE) klar.

Die Politikerin erklärte, dass es rechtlich nicht möglich sei, eine Impfung obligatorisch zu machen. Es sei die Freiheit jedes Bürgers, zu entscheiden, ob er sich im Rahmen eines Covid-19-Impfplans, der am Dienstag in Madrid beschlossen werden soll, impfen lässt oder nicht.

Die Regierung gehe aber davon aus, dass das Angebot von der Bevölkerung angenommen werde, vor allem von den Risikogruppen. Das sagte Calvo in einem Interview mit der Zeitung "El Periódico".

Calvo verriet auch, dass Madrid in Zusammenarbeit mit den Autonomen Regionen daran arbeite, dass Spanien ein möglichst risikofreies Weihnachtsfest feiern kann.

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Michel / Vor 4 Tage

@Majorcus Die sollte man langsam was anderes beglaubigen, hat was mit Jagd zu tun 🙈

Hajo Hajo / Vor 4 Tage

Sankt Florian feiert dann fröhliche Urständ. - Sollen sich doch die anderen VOR MIR schützen. ....Unfassbar, welche Art von sozialem Gewisssen herrscht.

Majorcus / Vor 4 Tage

Angemessen wäre, wenn die Corona-Leugner & -Verharmloser notariell beglaubigt auf jegliche Behandlung verzichten. So könnte das Gemeinwesen geschont und die darvinistische Auslese nach intellektuellen Fähigkeiten forciert werden.

Michael Düsseldorf / Vor 4 Tage

Es braucht doch auch gar keine Verpflichtung mehr. Ich denke, die allermeisten Leute machen alles mit, was sie aus der Drangsalierung und Freiheitseinschänkung raus holt - und natürlich wieder in Lohn und Brot bringt. Spätere Schäden werden dann danach ver-, oder behandelt. Wenn es eindeutig nachweisbar ist, dann - wenn die Gerichtsbarkeit dann noch funktionieren sollte - über den Klageweg. Ansonsten werden es nicht so viele sein, die den Impfstoff nicht vertragen werden. Wie auch bei anderen Medikamenten, werden diese Sterbefälle sicher nicht so spektakulär und propagandastisch aufgearbeitet. Hat man ja auch bei den verstorbenen Testkandidaten nicht gemacht. Da bleibt der Teppich dick drauf liegen. Eins kann man jedoch schon feststellen: zu viel rauchen kann dann kein Verursacher gewesen sein ;-) Und das freut mich sehr.

IM Erika / Vor 4 Tage

@ Freedomfighter

„Mit mir wird es keine PKW Maut geben“ 🤣🤣

Jürgen / Vor 4 Tage

Ich möchte vorab deutlich betonen, das ich kein Impfgegner bin Im Gegenteil ich bin durch geimpft. Eine Frage beschäftigt mich noch, wer haftet für eventuelle Folgeschäden durch diese Impfung? Ist das der Produzent des Impfstoffs oder die zulassende Behörde oder keiner! Um Vertrauen bei der Bevölkerung zu erwecken könnten sich die Politiker der Regierungen als erste impfen lassen.

Gunnar / Vor 5 Tage

Nein, das bestimmt nicht. Ein halbwegs "normales" Leben wird ohne Impfglück nicht beschieden sein. Wie perfide. EU hat 1.200.000.000,1,2 Milliarden Impfdosen bestellt, bei wievielen EU Bürgern? Rate mal. Spanien stehen davon 120.000.000 zu bei? 43.000.000 Einwohnern. Also "Impfpflicht" Bestellungen sehen ganz sicher anders aus. Bei ca. 34 % Impfbereitschaft, Tendenz fallend. Was geht da vor sich?

Michael Düsseldorf / Vor 5 Tage

@Alexander Nach dem 3. Bundesschutzgesetz heißt das nicht Impfpass sondern Impfdokumentation. Und diese wird beim und im Auftrag des RKI digital erstellt und gespeichert.

Roland / Vor 5 Tage

@ Vanessa

Das ist ja wohl eine "Ente".

Russland hat bisher für keinen seiner Impfstoffe eine internationale Zulassung. Die Wirksamkeit von „Sputnik-V“ ist von unabhängiger Seite bisher nicht nachgewiesen. Und dann soll ein Hausarzt einen derartigen Stoff verabreichen. Niemals.

Roland / Vor 5 Tage

Erst mal abwarten, wann diese Impfung überhaupt zur Verfügung steht.