Das verdiente Melanie Müller vor Corona unter anderem auf Mallorca

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Gestatten, Melanie Müller.

Gestatten, Melanie Müller.

Foto: Patrick Czelinski

Die auf Mallorca zu Bekanntheit gelangte Partysängerin Melanie Müller hat Einblick in ihre Verdienstsituation in Vor-Corona-Zeiten gegeben. „Es ist schon eine Situation, wo man sagt, man hätte eigentlich in zwei Monaten 70.000 Euro verdient und jetzt ist man komplett auf null“, sagte die 32-Jährige dem TV-Sender RTL.

Ihre Wohnung auf der Insel Mallorca müsse unter anderem bezahlt werden, äußerte sie. Deshalb macht Müller jetzt in der zweiten Staffel des Formats "Promis unter Palmen" mit. Elf weitere Kandidaten sind ebenfalls dabei.

Müller war vor Corona nicht nur immer mal wieder öffentlich aufgetreten, sondern hatte auch Würstchenbuden unter anderem an der Playa de Palma betrieben. (it)

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M / Vor 28 Tage

"wer hat soviel Kohle zur Verfügung" jeder normale Freiberufler - nur die meisten Kommentatoren hier nicht ...

werner Hackl / Vor 28 Tage

Die und die Büchner, Hirnmäßig auf einer Ebene!

andi / Vor 28 Tage

Ich galub mir wird schlecht....was für ein Dünnpfiff.

Lissy / Vor 29 Tage

Hatte sie nicht mal im Trash Forma t" Plötzlich arm plötzlich reich" mitgemacht, da war das Monatsbudget für Ausgaben 8 000 Euro? Also wer hat soviel Kohle zur Verfügung. Da sie überall wo Trash produziert ist mit macht, verdient sie ihr Geld so oder so.

M / Vor 29 Tage

70.000 für ein bisschen Singen eines ehemaligen Pornostars - wer den Unsinn glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann, die erlogenen Buchungszahlen und "Qualitäts-Tourismus" ...

Roland / Vor 29 Tage

Bei derartigen Einnahmen konnte ja einiges zurückgelegt werden.

teddy / Vor 29 Tage

Es ist schon eine Situation, wo man sagt, man hätte eigentlich in zwei Monaten 70.000 Euro verdient und jetzt ist man komplett auf null“ Und jetzt jammern , oder auf Unterstützung vom Staat hoffen. Manche lernen es nie.

petkett / Vor 29 Tage

Jau, so stelle ich mir eine Würstchen oder Kuchenverkäuferin vor, nur der Verdienst einer Verkäuferin reicht bei weitem nicht an den von Frau Müller. Schon mal was von, spare bei Zeiten dann hast du in der Not gehört?

Stefan Meier / Vor 29 Tage

Das Problem auf Malle haben nicht die Autonomen oder Künstler, sondern die Zimmermädchen und Kellner. Nur haben die zu wenig Zeit zum Jammern.