TV-Tipp: Die großen Lebensadern Spaniens

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Am Guadalquivir sind malerische Städte wie Montoro bereits seit der Antike bewohnt.

Am Guadalquivir sind malerische Städte wie Montoro bereits seit der Antike bewohnt.

Foto: Alexander Hein
Am Guadalquivir sind malerische Städte wie Montoro bereits seit der Antike bewohnt.Juan de las Herras begeistert am Tajo als kunstfertiger Töpfer und Troubadour.

Die Dokureihe „Flüsse des Lichts” nimmt den Zuschauer mit ins unbekannte Spanien und Portugal zu den fünf größten Flüssen der Iberischen Halbinsel. Arte hat am Mittwoch, 10. November, zwei Folgen im Programm.

Es beginnt um 16 Uhr mit einem Film über den Fluss Tajo. Von seiner Quelle ist es nicht weit bis zum Mittelmeer, doch das Küstengebirge zwingt den Tajo (in Portugal: Tejo) in Richtung Westen bis zum fernen Atlantik. Mit 1007 Kilometern ist er der längste Fluss der Iberischen Halbinsel.

Weiter geht es um 16.55 Uhr mit dem Guadalquivir. Diese Folge führt an die Lebensader Andalusiens. Maurische Eroberer gaben ihm den Namen „großer Fluss”, obwohl der Guadalquivir mit seinen 657 Kilometern Länge eigentlich nur der fünftlängste Fluss Spaniens ist. Von seiner Quelle im wildromantischen Cazorla-Gebirge fließt er durch endlose Olivenplantagen und sichert deren Bewässerung.

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