Ferienvermieter befürchten 15 Prozent weniger Kunden

| Mallorca |
Blick auf eine Mietfinca.

Blick auf eine Mietfinca.

Foto: Ultima Hora

Der Verband der Vermieter von Ferienwohnungen auf Mallorca macht sich Sorgen um das Geschäft in der kommenden Hochsaison. Man rechne mit 15 Prozent weniger Kunden als im vergangenen Jahr, sagte Jordi Cerdó, der Chef der Vereinigung, am Montag. Er äußerte sich anlässlich der Präsentation der ersten Ferienwohnungsmesse der Insel, die am Samstag in Binicomprat bei Algaida stattfinden soll.

Cerdó kritisierte in diesem Zusammenhang die Hindernisse, die die Linksregierung auf den Balearen den Vermietern in den Weg gestellt hätten.

Mallorcas Inselrat hatte im vergangenen Jahr bei seinem Zonenplan für die Ferienvermietung noch einmal nachgebessert und das Regelwerk modifiziert. Es fällt nun etwas strenger im Bezug auf die Vermietung in Küstengemeinden und etwas weniger streng bei Orten im Inselinneren aus.

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frank / Vor 11 Tage

Jetzt nur mal als Vergleich : Airbnb Strafe auf Mallorca : 300.000 € Airbnb Strafe in Paris : 12,5 Mio.€ Es geht nur übers Geld.Und das muß sitzen.Es geht unten bei den illegalen Vermietern los bis ganz nach oben....!!!

Berger / Vor 12 Tage

Das Boot Mallorca ist ohnehin voll. Es sollten noch weniger Urlauber kommen. Siehe dazu die überlasteten Abwasserentsorgungssysteme. Wenn ich mir dazu die überfüllten Strände anschaue und niemanden von den dort badenden Wcs aufsuchen sehe kommt mir zusätzlich das Grausen.

Metti / Vor 13 Tage

Hajo und Frank: absolute Zustimmung. Es ist ein Witz, das 2018 nur 110 Fälle aufgedeckt worden sind. Grad wo man weis, das tausende schwarz vermieten. Wenn aber Anzeigen nicht nachgegangen wird, mit dem Argument der fehlenden Beweißlast. Obwohl die Herren nur schauen müßten, ob eine Lizenz da ist oder nicht( 2 Klicks am PC) Anzeigen dann fallen gelassen werden. Die Leute so munter weiter schwarz vermieten...oder das Argument, das zuerst die Portale durchforstet werden. Airbnb trotz zu zahlder Strafe noch in 2019 Objekte ohne Lizenz aufnimmt...dann hat das ne gewaltige Schieflage

Miquel / Vor 13 Tage

Preise runter. .Qualität höher.... dann kommen die restlichen 15%...

Hajo Hajo / Vor 13 Tage

frank@ Zustimmung. Wenn sie sich nicht gegen die illegale Konkurrenz wehren und sie zur Anzeige bringen, ändert sich auch nichts. Allerdings wundert mich der Fiskus, der es doch sehr leicht hätte die Illegalen auf zu spüren. Die Bussgelder finanzieren die Suche im Internet leicht.

frank / Vor 13 Tage

Immer das Gejammer.Anstatt sich mal die regulären Vermieter um die illegale Vermietung kümmert, setzt man sich lieber hin, und jammert.Kümmert Euch darum, und wenn die illegal vermieteten Objekte vom Markt verschwunden sind, werdet ihr garantiert sogar ein deutliches Plus verzeichnen !!!

peter / Vor 13 Tage

ach die armen Vermieter, kriegen den Hals auch nicht voll!!