Afrikanischer Prinz will Luxusvilla auf Mallorca kaufen

| | Alcúdia |
Die Villa galt als teuerste Immobilie Spaniens.

Die Villa galt als teuerste Immobilie Spaniens.

Foto: UH

Der afrikanische Prinz Randy Koussou interessiert sich offenbar für eine Luxusvilla in Alcúdia. Die Villa galt Medienberichten zufolge 2017 als teuerste Immobilie Spaniens und stand für 57,5 Millionen Euro zum Verkauf.

Der Investor und Multimillionär aus dem westafrikanischen Benin will das Haus demnach der Königsfamilie aus Katar schenken. Koussou hatte in den vergangenen Monaten in Spanien mehrfach Schlagzeilen wegen ausschweifender Partys trotz nächtlicher Ausgangssperre gemacht.

Vor drei Jahren hatte sich auch der russische Millionär und Eigentümer des FC Chelsea, Roman Abramowitsch für die Immobilie interessiert. Der Kauf kam allerdings nicht zustande. Der Preis sei seitdem deutlich gesunken, wie Luxusmakler Bruno da Silva, der die Villa exklusiv anbietet, gegenüber dem regionalen Fernsehsender IB3 erklärte.

Es seien vor allem Russen, Chinesen und Käufer aus Nahost, die sich für Immobilien für über zehn Millionen Euro interessierten. An Nachfragen fehle es nicht, problematisch für das Geschäft seien vielmehr die bestehenden Reiseeinschränkungen erklärte da Silva.

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Adriano / Vor 10 Tage

Wenn so viel Afrikaner nach Mallorca kommen dann darf der Prinz nicht fehlen !!

Gloria / Vor 24 Tage

alles nur Neider was man da liest , der ein hat´s der andere kann´s und die , die sich´s leisten könen , tja die leisten es sich halt . so what - auch der Prinz aus Zamunda muss Steuern zahlen, bei jedem Kauf und Verkauf entstehen Grundsteuern, und Plusvalía municipal, da bleibt doch auch was für die Insel und die Gemeinden hängen. Ich sage immer Grundbuch vor Sparbuch ! Es ist den wenigstens bewust das ein Großteil der Steuern von den Reichen bezaht wird, dem Harzter kannst nichts aus der Tasche nehmen und die Charitiy Veranstaltungen werden auch nicht von der sozial untersten Schicht abgehalten. Also Leute entspannt euch Reichtum ist geil ! Ach und übrigens ,wer jetzt wieder um die Ecke kommt da werden Menschen ausgebeutet , ja das kann sein , aber das Sklaventum gibt es schon seit 100er von Jahren, Es gab immer Menschen die für andere arbeiten mussten, damals waren es die Großgrundbesitzer die sich Sklaven hielten ,heute nennt man es etwas moderner Arbeitgeber und Konzerne - am Eregebnis hat sich ausser den Lebensumständen der Sklaven nicht viel geändert.

Michel / Vor 26 Tage

@ Majorcus - Tja wie wird man reich, da gibt’s zwei Möglichkeiten, arbeiten, z.B. als Tellerwäscher, wobei man Millionär werden kann 🤣🤣🤣, aber da steckt das Fremdwort Arbeit drin, nicht Schmarrn posten. Die andere und interessante Möglichkeit wäre sein Geld arbeiten lassen, auch da steckt auch wieder das Wort Arbeit drin, das Spielgeld muß ja irgendwo her kommen, falls man nicht Sohn von Beruf ist. Und Geld arbeiten lassen hat auch nix mit Geld anderer verteilen wollen zu tun.

Jetzt etwas schlauer 🤷🏼‍♂️ , oder ist der CO2-Gehalt noch zu hoch ??

JoSteiner / Vor 26 Tage

Sollte man nicht nachprüfen, wo das Geld herkommt? Sollten sich solche Leute hier überhaupt niederlassen dürfen ?

Mallorcajoerg / Vor 26 Tage

@Schmidt. Wahrscheinlich weil ein Geschäftsmann mit Bergbaukonzessionen, Ackerland und Gold sowie strategische Investitionen in Finanzdienstleistungen, Unternehmen der Gesundheitstechnologie und Unternehmen für erneuerbare Energien im Wert von rund 282 Millionen US-Dollar wesentlich dämlicher als Sie ist.

Majorcus / Vor 26 Tage

@Uschi: Wie kann es sein, das Einer reich wird und viele arm werden? @Joschi: Es gibt EU-Subventionen außerhalb des Kontinents? @Tom Tailor: Vollkommen richtig! “Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier” M. Gandhi @petkett: Fraglich ob der König so ein „Schnäppchen-Geschenk“ nicht falsch versteht … @Henning Petersen: Haha, bester Mall Witz: Reiche mit zweifelhaften Vermögensquellen von den Balearen fernhalten – der war wirklich exzellent gut!!! Aber dann gäbe es kein H.C. Strache-Ibiza Video  @cashman1: Vermutlich billiger als je zuvor, weil der Eigentümer Kohle braucht. @Schmidt: Wer sich das nicht leisten kann, soll Majorca fern bleiben! @cashman1: Spanische Behörden, die sich strikt an Gesetze halten – der Witz ist noch besser, als der von Henning Petersen. @Cubay: Zu viel Wirecard oder GameStop im Depot? @Paula: Obwohl PR-Artikel auf MM immer das Gegenteil versichern – wie kann das sein? Maklern und Qualitätsmedien kann man doch vertrauen …

Roland / Vor 26 Tage

Ein paar hundert Multimillionäre werden mit ihren Luxus-Investitionen nicht den Kahlschlag der Masse kompensieren können.

Rocky / Vor 27 Tage

1. April ???

Paula / Vor 27 Tage

Die Preise werden auf breiter Front noch weiter fallen. Die unrechtmäßige Bewohnung durch Hausbesetzer wird nahezu legalisiert. Die schleichende Vermögens-Umverteilung! Einfach sagenhaft. https://www.eleconomista.es/legislacion/noticias/11002450/01/21/El-Gobierno-cambia-la-ley-antidesahucios-y-exige-ahora-violencia-o-intimidacion-para-desalojar-a-okupas.html Wäre doch mal ein Thema für die lokalen Medien, oder? Aber dann schalten die Makler keine Inserate mehr.......

Cubay / Vor 27 Tage

Es war eigentlich meine Absicht den "Prinzen" und Herrn Abramowitsch deutlich zu überbieten.Auf Grund der momentanen Einschränkungen habe ich aber beschlossen dieses Vorhaben noch einmal gründlich zu überdenken.