Größte Filiale der Mensing-Galerien feiert Saisoneröffnung

Vernissage am 11. Mai mit Guldenstern

| Palma de Mallorca Calle Colon |
Zur Saisoneröffnung begrüßte auch Harry Mensing die Gäste.

Zur Saisoneröffnung begrüßte auch Harry Mensing die Gäste. Palma ist der achte Standort seines Unternehmens.

Foto: Foto: Patricia Lozano
Zur Saisoneröffnung begrüßte auch Harry Mensing die Gäste. Die größte Galerie der Insel setzt unter anderem auf Pop-Art. Galerie-Leiterin Heidi Bauer freute sich über die Live-Performance von Adam Pete.

Ihre Türen hat die Galerie Mensing für die internationale Kundschaft auf Mallorca in einer der zentralen Flaniermeilen Palmas schon seit Oktober 2012 geöffnet. Am vergangenen Wochenende hat man jetzt vor dem Beginn ihrer ersten Hauptsaison auf Palma die offizielle Eröffnung gefeiert, mit einer Live-Performance des auf Mallorca lebenden Künstlers Adam Marian Pete, bekannt für seine Stiergemälde.

Mit dabei waren auch Galerieinhaber Harry Mensing sowie Galerieleiterin Heidi Bauer. Harry Mensing, der das Geschäft von seinem Vater Joseph übernommen hat, sei ein bekennender Mallorca-Fan und habe hier auch Eigentum, sagt Heidi Bauer. Palma als erste Filiale im Ausland zu gründen sei daher naheliegend gewesen.

Mit 700 Quadratmetern auf zwei Etagen ist die Galerie in der Balearenhauptstadt zudem die größte aller acht Filialen der Mensing-Gruppe, die ihren Hauptsitz in Hamm/Westfalen hat, aber unter anderem auch in Berlin, Konstanz und Hamburg vertreten ist, stets in allerbester Lage. Einen Schwerpunkt legt die Galerie auf zeitgenössisches Kunst wie Pop-Art, klassische Moderne und gegenständliche Malerei.

Die Kundschaft rekrutiert sich derzeit vor allem aus deutschem und skandinavischem Publikum. Aber auch Einheimische kommen zunehmend in der Calle Colón vorbei, sagt Heidi Bauer. Man sei eine offene Galerie und wolle sich einem möglichst breiten Publikum präsentieren.

Am 11. Mai lädt die Galerie Mensing zur Vernissage des deutschen Pop-Art-Duos Guldenstern. Die Künstler Peter Wolframm und Peter Smolka arbeiten auf Holz-, Leinwand- oder Metallplatten. Wie die Pop-Art-Ikonen Andy Warhol und Lichtenstein reproduzieren Wolframm und Smolka Fotos von Mythen wie Marilyn Monroe oder Romy Schneider und überlagern die gerasterten Porträts mit Acrylfarben. Collagenartig fügen sie dann Zeitungsausschnitte oder Dokumente hinzu. Mittlerweile haben sie internationale Beachtung erlangt.

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