Banyalbufar stellt auf stur

Kein Sand für Cala Agulla

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15. September – Mehr als 2300 Kubikmeter Sand werden derzeit auf dem Strand der Cala Agulla in der Gemeinde Capdepera verteilt. Bürgermeister Rafel Fernández und der Präsident der Hoteliersvereinigung, Joan Massanet, bestehen aber nach wie vor auf der vollständigen Aufschüttung der Cala.

Dazu würden 120.000 Kubikmeter Sand benötigt. Diese sollen laut einem Projekt des balearischen Umweltministeriums vom Meeresboden in der Bucht vor Banyalbufar abgetragen werden. Im Gemeinderat von Banyalbufar sind in der jüngsten Sitzung Befürchtungen laut geworden, dass das Ökosystem in der Bucht Schaden nehmen könnte. Alle Parteien haben einen Antrag verabschiedet, der dieses Projekt als „Angriff auf die Serra de Tramuntana” ablehnt.

Der jetzt verteilte Sand stammt von Bauarbeiten aus der Gemeinde und findet nicht bei allen Badegästen Anklang. „Es gab Beschwerden, dass er eine andere Farbe als der andere Sand habe”, sagte Bürgermeister Fernández.

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