Kriegsschiff als Zuschauermagnet

Hunderte Besucher auf spanischer "Meteor" in Palmas Hafen

Kapitän David Fernández zeigt die technische Ausstattung an Bord der "Meteor".

Foto: FOTO: G. ALOMAR

Kommandant David Fernández-Portal war sichtbar stolz auf seine Meteor: "Unser gesamtes Personal an Bord hat eine Chipkarte und all unsere Systeme können auf Bildschirmen überwacht werden", erklärte er beim Tag der offenen Tür am Mittwoch und Donnerstag auf dem Kriegsschiff der spanschen Marine. Der Einladung zur Besichtigung kamen hunderte Schaulustige nach.

Das Patouillenboot stammt aus spanischer Produktion und gehört zum Modernsten, was die spansiche Armada derzeit zu bieten hat. Es wird vor allem zum Küstenschutz sowie gegen Piraterie und Drogenschmuggel eingesetzt. Angetrieben wird das Patrouillenboot von zwei Motoren mit jeweils 260 PS.

Die Besatzungsstärke liegt bei 35 Mann, es gibt jedoch Platz für die Evakuierung von bis zu 80 Menschen. Worauf Fernández noch verwies: Durch seine moderne Technologie gilt die "Meteor" wegen ihrer Umweltfreundlichkeit als "grünes" Boot.

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