Verwendete Infantin öffentliche Gelder für Umbau?

Anwalt: theoretisch Verfahren gegen Prinzessin möglich

Cristina de Borbón, Tochter des Königs, droht neues Ungemach. Sie und ihr Mann Iñaki Urdangarin sollen ihr Luxusanwesen in Pedralbes, einem Nobelstadtteil von Barcelona, über ihre gemeinsame Firma Aizoon zum Teil mit öffentlichen Geldern umgebaut haben. Das hat die ermittelnde Nationalpolizei bekannt gegeben. Das Geld soll aus Mitteln der gemeinnützigen Stiftung Nóos stammen, der Iñaki Urdangarin vorstand.

Des Weiteren sind Rechnungen für Kleidung, Restaurantbesuche und Möbel aufgetaucht, die über Aizoon abgerechnet wurden. Letztere in Höhe von knapp 40.000 Euro interessiert die Ermittler besonders. Das Geld soll für die Einrichtung im Haus in Pedralbes gewesen sein, das gleichzeitig auch Firmensitz von Aizoon war.

Einer der Anwälte der Infantin räumte gegenüber der Presse ein, dass es theoretisch "eine Möglichkeit" gebe, dass gegen sie ein Verfahren eröffnet werde. (zap)

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