Wanderer starb nach Sechs-Meter-Sturz

Die Polizei untersuchte die Unglücksstelle intensiv.

Die Polizei untersuchte die Unglücksstelle intensiv.

Der vor wenigen Tagen tot aufgefundene Wandererer (MM berichtete) war rücklings aus einer Höhe von sechs Metern gestürzt. Das haben die Ermittlungen der Polizei ergeben. Der 40-Jährige war laut den Beamten sofort tot.

Die Spezialisten stellten mehrere Hämatome am ganzen Körper fest, tödlich war aber eine schwere Kopfverletzung. Der Körper lag zwischen einem Felsen und einem Baum auf der öffentlichen Finca Menut in der Nähe des Klosters Lluc, wurde daher mehrere Tage lang nicht gefunden.

Der Mann war mit seiner Frau und zwei Kindern auf einem Ausflug und war am vergangenen Sonntag losgegangen, um Falken zu beobachten.

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