Der Angeklagte wurde zu 19 Jahren Haft verurteilt. | G. Esteban

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Ein 31-jähriger Russe ist vom Schwurgericht in Palma de Mallorca zu 19 Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann hatte im März 2014 am Strand von Son Bauló seine 29-jährige ukrainische Ehefrau getötet.

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Wie es in der Urteilsbegründung heißt, war es zu einem Kampf gekommen, bei dem das Opfer halb das Bewusstsein verlor. Anschließend zog sie der Mann am Ufer entlang, schlug ihr mit einem Stein auf die Schläfe und hielt ihr Mund und Nase zu, bis sie erstickte.

Das Gericht geht daher von Mord aus. Die Erklärung des Angeklagten, dass das Paar angeblich gemeinsam aus dem Leben scheiden wollte, wurde zurückgewiesen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Höchststrafe von 20 Jahren Haft beantragt, die Verteidigung 17,5 Jahre. (mic)