Am Strandabschnitt S'Arenal in Portocolom ankern viele Boote. | ARCHIVO

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Die Plattform "Salvem Portocolom" hat die große Zahl der Schiffe beklagt, die im Sommer an der Ostküste vor Anker gehen. Unterstützer haben das Rathaus von Felanitx - zu dem Portocolom gehört - aufgefordert, das Eindringen der Boote in Küstenbereiche zu unterbinden, die eigentlich für Schwimmer benötigt werden.

Der Gemeinderat soll nun die Begrenzung für Badegäste am Strand S'Arenal, Na Cleo und S'Algar aufheben. Somit sollen Schwimmer einen größeren Bereich im Meer erhalten, in dem sie sich sicher und frei von Schiffen bewegen können.

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Tausende Menschen würden dort jeden Tag die Strände besuchen, die ausgewiesenen Badebereiche seien einfach zu klein geworden. Zudem würden so die Neptungraswiesen besser geschützt, argumentiert "Salvem Portocolom". Laut Küstenverordnung liegt die Sicherheit in den Badezonen im Zuständigkeitsbereich der Gemeinde.

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