Blumen, Kerzen, Stofftiere

Santa Margalida, Mallorca |
Mueren cuatro miembros de una misma familia en un accidente en Santa Margalida.

Der Mietwagen der deutschen Familie wurde bei dem Unfall vollständig zerstört.

Foto: Vasil Vasilev

Knapp zwei Wochen nach dem erschütternden Unfall von Santa Margalida auf Mallorca, bei dem eine vierköpfige deutsche Familie aus Oberbayern ums Leben kam, ist über die Ursache nichts Näheres zu erfahren. Seitens der Polizei hieß es, Unfallexperten der Behörde werden, wie in solchen Fällen üblich, einen Untersuchungsbericht anfertigen und an das zuständige Gericht weiterleiten.

Es liegt im Ermessen des Richters, Inhalte des Berichts an die Öffentlichkeit zu geben. Der Richter selbst konnte vor Redaktionsschluss der MM-Printausgabe nicht erreicht werden. Eine Sprecherin der Justiz erklärte, es sei nicht üblich, Informationen zu Unfällen, bei denen keine strafrechtlichen Ermittlungen vorliegen, publik zu machen.

Der Familienvater hatte am Montag vergangener Woche bei einem Abbiegemanöver einen entgegenkommenden Lieferwagen übersehen. Letzterer konnte dem Hindernis nicht mehr ausweichen.

An der Unfallstelle wurden unterdessen weitere Blumen, Kerzen und Stofftiere abgelegt. (as)

(aus MM 37/2016)

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

Gert / Vor über 3 Jahren

Alle Spekulationen einmal beiseite lassen! Wen jemand mit 90 ungebremst auf ein Hindernis fährt, dann war er wohl anderweitig beschäftigt, oder er ist wie spekuliert tief geflogen. Beispiel: Strecke Llucmajor - Campos, doppelte Sperrlinie, alle fahren 90, da fliegen immer noch einige vorbildliche "Kraftfahrer" tief vorbei.

Jürgen / Vor über 3 Jahren

Steht irgendwo das der Transporter mit 110 unterwegs war?????? Was für ein dummes Gesvwätz hier

Lieschen Müller / Vor über 3 Jahren

Schon möglich, dass der Transporter mit 110 unterwegs war. In Deutschland würde er vielleicht eine Mitschuld bekommen, in Spanien lässt man es auf sich beruhen, weil letzten Endes schon der andere Schuld war. Zumal auch der Alko-Test negativ ausgefallen ist. Ist vielleicht nicht das Dümmste...

Wilfried / Vor über 3 Jahren

Thomas genau solche Leute sind gemeint die gleich Agressiv Posten! Geh zum Ballermann und lass deinen Frust da aus aber ohne Auto??????

Mike / Vor über 3 Jahren

Ich bin die Strecke heute gefahren. Die ist auf mehrere 100 Meter gerade, ohne Senken, das Schild auf ca. 200 Meter erkennbar. Die Unfallursache ist nicht schwer auszumachen: Unachtsamkeit, oder der Transporter fuhr doppelt so schnell wie erlaubt.

Thomas / Vor über 3 Jahren

@ Wilfried: hohle Schwätzerei! ;-)

Heinz / Vor über 3 Jahren

Wilfried, was möchtest du mit diesem Post sagen? Irgendwelche Spekulationen anheizen? Dann lass es doch lieber gleich

Wilfried / Vor über 3 Jahren

Der Fahrer kann nicht mehr aussagen! Man hört auch immer wieder wie einige LKW Fahrer oder Sprinter wie die irren mit überhöhter Geschwindigkeit über die Landstrassen brettern!Selbst schon oft genug erlebt!!! Aber auch junge Leute mit Leihwagen spielen oft Wilde Sau!