Jugendliche retten gestrandeten Delfin an Mallorcas Ostküste

| | Colònia de Sant Pere, Mallorca |
Mit vereinten Kräften wurde dem Tier geholfen.

Mit vereinten Kräften wurde dem Tier geholfen.

Foto: Alina J. Pelegrin

Einen kleinen Delfin hat eine Gruppe Jugendlicher am Dienstag vor Colónia de Sant Pere im Inselosten gerettet. Der Meeressäuger hatte sich offenbar während der heftigen Unwetter an einen Kiesstrand verirrt und war gestrandet.

Nach Rücksprache mit dem Marineland und dem Palma Aquarium trugen die Helfer den verirrten Delfin zurück ins Meer und entließen ihn in der Nähe des Club Náutico in die Freiheit.

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chd / Vor über 3 Jahren

Die Toten werden nicht vergessen! Aber das Leben geht nun mal weiter und ich bin froh, auch mal positive Nachrichten, -auch wenn sie noch so klein sind, hören zu können. Mir kommen die Tränen über so wenig Mitgefühl für andere Lebewesen, -auch diese haben eine Berechtigung zu leben. Es dreht sich nicht eben nur das ganze Leben um Terrorismus und Terroristen, - auch wenn wir alle dies ertragen müssen. Danke, Jungs, dass ihr das Leben eines, - wenn auch noch so für manche unwichtig, - Tieres gerettet habt.

Nadine / Vor über 3 Jahren

@Lothar. Ist es jetzt schlimm, wenn man ein Tier rettet in dieser sonst so bekloppten Welt.

Joe der Herrliche / Vor über 3 Jahren

Endlich mal eine gescheite Aktion dieser ansonsten unnützen und versoffenen Jugend! Früher ...., jaaaaaaa, da war alles besser!

MEGAchecker / Vor über 3 Jahren

Gut gemacht Jungs!

Mike / Vor über 3 Jahren

Dass die Jungs bei dem Wetter überhaupt an der frischen Luft und nicht zu Hause am PC waren ist ja prima. Was ich nicht verstehe: Wozu erst langwiedrige Telefonate mit mehreren Institutionen, während der Delfin im falschen Umfeld nach Wasser schnappt? Was wollte man wissen? Wo er hingehört?

Mallorcadan / Vor über 3 Jahren

Endlich eine schöne Meldung. Tut gut in den Tagen der Tristesse und Trauer. Und auch wegen ewiger Nörgler wie Lothar.

Lothar / Vor über 3 Jahren

Mir kommen die Tränen, wirklich. Danke liebe MM Redaktion. Vielleicht noch eine Geschichte vom kleinen Prinzen hinterhergeschoben, und schon sind die Toten von Berlin, Nizza und Paris vergessen - und die Ursache dafür auch.