16 Millionen Euro für bessere Radfahrer-Straßen

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Mallorca ist ein beliebtes Radfahrziel für Profis und Amateure

Mallorca ist ein beliebtes Radfahrziel für Profis und Amateure.

Foto: Miquel A. Cañellas

Der Inselrat von Mallorca will die Straßen der Insel für Radfahrer sicherer machen. Mehrere Strecken sollen saniert werden. Insgesamt 16 Millionen sind dafür im Haushalt eingeplant, berichtet die mallorquinische Tageszeitung Ultima Hora.

So soll der Asphalt beispielsweise auf einer Strecke von 19,8 Kilometern zwischen Artà und Can Picafort erneuert werden. Einige Straßen werden verbreitert, um mehr Sicherheit für die Radsportler zu bieten. Auch wird die Carretera Vieja de Sineu einen 1,80 Meter breiten Radweg erhalten, weil gerade diese Strecke als Unfallschwerpunkt gilt.

Der Radsport, egal ob von Amateuren oder Profis betrieben, ist auf Mallorca äußerst beliebt. Port de Pollença zählt spanienweit sogar zum gefragtesten Ziel für Radfahrer. (cls)

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MALLEfan / Vor über 4 Jahren

Der Radtourismus ist ein maßgeblicher Bestandteil des gesamten Malletourismus. Daher wird Mallorca nichts gegen diese ausgeprägte Anarchie auf den Straßen unternehmen.

Urlauber / Vor über 4 Jahren

Möchte mich den Meldungen anschließen. An der Playa de Palma - Ctra. Arenal - sind es genau diese nihilistischen im Rudel auftretenden, Rad an Rad mit hohem Tempo trotz Geschwindigkeitsbeschänkung fahrenden Radfahrrowdys, die diese Straße für Fußgänger mehr als unsicher machen. Straßenverkehrsordnung, Rücksichtnahme usw. => Fremdwörter für diese Typen. Und die Polizei .... welche Polizei?

Nudelauge / Vor über 4 Jahren

@ PS: Dem ist leider nicht so. Die Radfahrer (öst. Radlfahrer) führen sich egal wo auf, als ob ihnen die Welt allein gehört. Wie kann man nur glauben, weil man halbwegs aufrecht mit einem Fahrrad fahren kann, gelten für Ihn die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnungen nicht mehr. Sowas rücksichtsloses und gemeingefährliches wie Radfahrer, vor allem in der Gruppe, muss man in der Gesellschaft erst mal finden. Und zu allem Überfluss müssen diese Straßenterroristen die Polizei nicht fürchten, weil Strafen gibt es anscheinend für diese rücksichtslosen Rowdys keine. Sonst würde es keine solch ausgeprägte Anarchie geben.

PS / Vor über 4 Jahren

Warum einen 1,80 m breiten Radweg bauen? Der wird von den "Pedalisten" doch nicht genutzt - siehe Radweg Sa Rapita nach Campos. Ein Großteil dieser "bunten Vögel" meint wohl sie hätten mit der Ankunft auf Mallorca "die Insel gekauft" - Selten so ein dumm- dreistes und freches Verhalten wie hier auf der Insel gesehen - in ihren Heimatländern würden diese Typen vor lauter Strafe zahlen nicht mehr auf das Rad kommen......

Mike / Vor über 4 Jahren

Ja, ein paar Verkehrsschilder mit den Regeln für die Radler ((Nicht zu Fünft nebeneinander, Kaffeeklatsch bitte erst an der Raststätte, nicht beim Fahren umdrehen (und dabei gleich mal gen Mittellinie abdriften), nicht am Sa** kratzen und gleichzeitig an der Flasche nuckeln, bergab keine Kurven schneiden,... und und und)) samt Aushängen in den Hotels wären 'ne Sache.^^

Und warum lese ich nicht von einer Sanierung Valldemossa Espoles/ Banyalbufar. Die Strecke hätte es sicher nötiger als Arta/ Can Picaford.

Lothar / Vor über 4 Jahren

Unterricht in Sachen Straßenverkehrsordnung wäre dringend eforderlich und... eine Strafarbeit... 1000x schreiben: Auch in Spanien darf man nicht auf Autobahnen mit dem Rad fahren. Mich graust es vor der kommenden Radfahrersaison in quasi wenigen Wochen