Sieben Festnahmen in einer Nacht an der Playa de Palma

| | Palma, Mallorca |
Nationalpolizisten im Einsatz an der Playa de Palma.

Nationalpolizisten im Einsatz an der Playa de Palma.

Foto: Spanische Nationalpolizei

Spanische Nationalpolizisten haben in der Nacht zum Dienstag an der derzeit von besonders vielen Touristen besuchten Playa de Palma de Mallorca sieben Personen festgenommen. Es handelt sich vor allem um Diebe unterschiedlicher Nationalitäten, die meisten wurden bei frischer Tat ertappt, wie offiziell mitgeteilt wurde.

Die Festnahmeaktionen begannen nach Mitternacht, als ein Nationalpolizist außer Dienst einen Mann dingfest machte, der die Habseligkeiten von badenden Touristen auskundschaftete. Die Ordnungshüter stellten fest, dass der Rumäne mit einem europäischen Haftbefehl gesucht wurde.

Um 2 Uhr nahmen Ermittler zwei polizeibekannte Diebe - einen Marokkaner und einen Spanier - fest, nachdem sie einer deutschen Touristin eine Tasche mit zwei Handys gestohlen hatten.

Gegen 4.30 Uhr stürmten Polizisten ein Lokal in der Bierstraße Bartolomé Salva, wo einige Deutsche sich mit Bediensteten prügelten. Einer legte sich mit einem Polizisten an und wurde nach seiner Flucht am Strand gefasst und abgeführt.

Um 5 Uhr beobachteten Polizisten drei junge Leute aus Spanien, Algerien und Marokko, als sie auf der Flucht einen Rucksack ins Unterholz warfen. Diesen hatten sie zuvor deutschen Touristen gestohlen. Die mutmaßlichen Täter wurden festgenommen.

Bereits am Sonntagmorgen hatten Polizisten Lokale in den Straßen Amilcar und Verdaguer durchsucht. Wegen Lärmbelästigung und Drogenkonsum wurden 13 Anzeigen erstattet. (it)

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Hajo Hajo / Vor 4 Monaten

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Thomas Berthold / Vor 4 Monaten

Wer ruft hier zur Selbstjustiz auf ??? Kann ich beim besten willen nicht erkennen. Man sollte schon die Kirche im Dorf lassen und den Leuten nichts unterstellen was sie nicht geschrieben haben. Den Text noch mal in ruhe und genau lesen.

JayDee / Vor 4 Monaten

Ich frag mich ja ob der Hacheles auch laufend im Berliner Kurier oder dem Reeperbahn-Blog den Vergleich zu Mallorca herstellt. Der ist schon selten weltfremd, der Kerl.

Thomas / Vor 4 Monaten

Wir sind hier aber weder in Berlin, noch sonstwo in Deutschland! Lassen Sie die Polizei ihren Job tun und rufen Sie hier nicht zur SELBSTJUSTIZ auf!

Hajo Hajo / Vor 4 Monaten

Man kann durchaus Paralellen zu Berlin ziehen. Taschendiebstahl und Drogenhandel sind ganz normal. Da gibt es Viertel w.z.B. Potsdamer Platz, wo sich nichts anderes abspielt - ABER - die Polizei wenig tun kann, ohne sofort an den Pranger gestellt zu werden oder sich vor den Medien zu Rechtfertigen hat. Auf der Reperbahn gibt es ähnliche Vorfälle, aber dort hat man das Problem durch eigenes resolutes Personal recht gut im Griff. Die Fackeln nicht lange. Genau das fehlt auf der Insel.

Heinz Günter / Vor 4 Monaten

Diese Art von Leuten mit Handschellen und Fußfesseln in den nächsten Flieger und lebenslanges Einrweiseverbot nach Spanien