Fahnder bringen vor Mallorca Yacht mit 300 Kilo Kokain auf

| Mallorca |
Auf diesem Schiff sollte das Kokain aufs Festland geschafft werden.

Auf diesem Schiff sollte das Kokain aufs Festland geschafft werden.

Foto: Ultima Hora

Spanische Spezialeinsatzkräfte haben dem internationalen Rauschgifthandel in der Nacht zum Sonntag einen schweren Schlag versetzt: Sie bekamen zwischen Mallorca und Ibiza mit, wie aus einem aus Kolumbien kommenden Frachtschiff Beutel mit Kokain ins Meer geworfen wurden. Wie die Zeitung "Ultima Hora" unter Berufung auf Sicherheitskreise am Montag meldete, war wohl geplant, dass Besatzungsmitglieder einer Motoryacht die schätzungsweise 300 Kilogramm Kokain nach Katalonien bringen sollten. Die Fahnder griffen zu, nachdem das Rauschgift aus dem Meer geholt und auf die Yacht verladen worden war.

Vermutet wird, dass das Kokain am Ende in die Niederlande gebracht werden sollte. Die Ermittler nahmen fünf Verdächtige fest. Diese Zahl könnte sich in den nächsten Tagen noch erhöhen.

Der Wert des beschlagnahmten Kokains wird auf einen zweistelligen Millionen-Betrag geschätzt. Am Sonntag wurden das Rauschgift und die 24 Meter lange Yacht, die es nach Katalonien bringen sollte, nach Palma gebracht.

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m.sastre / Vor über 2 Jahren

@Gecko: Hast Recht, hast mich überzeugt.

Fachmann / Vor über 2 Jahren

Das waren Amateure denen man das Handwerk legen wollte. Bei diesen Mengen ist genug Kohle dahinter, dass auf dem Seeweg in Container verbaut zu importieren. Die haben wohl zuviel James Bond geguckt. Zwischen Ibiza und Malle vom Frachter geworfen und aufgefischt - mit Endziel Niederlande?? Bissl deppert die Jungs oder da ist was ganz anderes gelaufen. Die Frage ist außerdem, in wessen Hoheitsgewässern das Ganze stattfand. Die Geschichte stinkt doch zum Himmel.

Gecko / Vor über 2 Jahren

@m.sastre einfach mal um den Leuten zu zeigen was passieren könnte. Enteignung und dem nächsten verkaufen hat nicht so eine grosse Wirkung. Ihr Vergleich mit dem Auto und dem Tempo hinkt schon etwas. Alleine mit Drogen werden grosse Massen an Menschen abhängig gemacht, oder sogar getötet. Da darf ruhig härter durch gegriffen werden. Vergleich Australien. Es nützt nicht viel wenn jeder sagt: MAN MUSS DIE GROSSEN ERWISCHEN, ES NÜTZT NICHTS WENN NUR DIE KLEINEN GEFASST WERDEN!!!!! Das ist der bequemste Weg um sich nicht mit dem Probelem zu konfrontieren. Wenn man aber viele KLEINE erwischt, bekommen die GROSSEN aber Schwierigkeiten den Dreck unter das Volk zu mischen. Welcher Skipper hat schon Lust sein Boot zu verlieren.

wolfgang / Vor über 2 Jahren

ja is doch eine alte masche,,,warscheinlich waren es 5 boote,,,und eins wurde geopfert,,zwinker

m.sastre / Vor über 2 Jahren

@Gecko: welchen Sinn macht es die Yacht zu verschrotten oder entspringt dieser Gedanke nur einem allgemeinen Aktionismus? Man könnte natürlich auch alle Schiffe dieser Welt zerstören, um den Drogenhandel mit ihnen zu unterbinden oder man zerstört alle Autos um Geschwindigkeitsüberschreitungen zu unterbinden. Immer schön das Kind mit dem Bade ausschütten!

annen anne Nerede / Vor über 2 Jahren

Verhaftung von Händlern bringt genau Null Komma Null solange die Verbraucher immer weiter die heiße Ware bestellen und benötigen. Also entweder das Zeug kostenlos verteilen und im übrigen den Drogenkonsum entkriminalisieren, oder die Verbraucher wegsperren.Dann ist das Suchtproblem beseitigt.(Geht natürlich nicht, habe ich nicht ernst gemeint, nur ein Scherz).

Wauzi / Vor über 2 Jahren

Die sind nur einem noch größeren Hai in die Quere gekommen. Die Konkurenz wurde erfolgreich beseitigt.

gitta / Vor über 2 Jahren

Ankerte in unserer Buch und fuhr unter polnische Flagge

Gecko / Vor über 2 Jahren

Die Jacht verschrotten, die Gefangenen für immer in den Kerker, den Frachter stoppen und den Kapitän mal genauer ausfragen.