Erneut brutale Überfälle auf Taxifahrer in Palma

| Palma, Mallorca |
Beschädigtes Taxi nach einem anderen Raubüberfall.

Beschädigtes Taxi nach einem anderen Raubüberfall.

Foto: Ultima Hora

Schon wieder sind Taxifahrer in Palma de Mallorca angegriffen und ausgeraubt worden. In der Nacht zum Montag gegen 1.30 Uhr griff ein Fahrgast einem Chauffeur in Cala Major an den Hals und verlangte die Einnahmen. Er war in Begleitung eines weiteren Mannes und einer Frau in der Nähe des Sa-Feixina-Platzes in der Nähe mehrerer Diskotheken in das Taxi gestiegen. Die Täter verletzten den Fahrer und machten sich aus dem Staub.

in der Nacht zum Sonntag war bereits ein anderer Taxifahrer attackiert und beraubt worden: Das Verbrechen ereignete sich gegen 1.45 Uhr in der Nähe der wegen unsicherer Zustände berüchtigten Plaza Gomila.

Die Polizei verdächtigt zwei Jugendliche spanischer Nationalität der Tat an der Plaza Gomila. Sie hatten offenbar das Taxi telefonisch bei Taxi Palma Radio bestellt. Der Fahrer holte sie in der Cabana-Straße ab und sollte sie zum Paseo Marítimo bringen. Auf einmal soll einer der Männer, der hinten saß, den Fahrer am Hals gepackt haben. Der zweite, auf dem Beifahrersitz befindliche Mann zückte ein Messer und verlangte die Einnahmen. Der Fahrer rückte 150 Euro heraus. Danach schlitzte ihm einer der Jugendlichen leicht eine Hand auf.

Bereits in den vergangenen Wochen war es in Palma gehäuft zu Überfällen auf Taxifahrer gekommen, und zwar am 22., 28., und 29. Dezember.

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mallorca - fan / Vor 13 Tage

Ich bin entsetzt über diese Kommentare!!!

"Hein Blöd" - der Name ist offensichtlich Programm.

"Don Alfonso" - Der Hinweis auf die mögliche andere Nationalität tut nichts zur Sache.

Taxista zu sein, ist z.Z. sicher auch angstbesetzt. Und Angst ist international

Hein Blöd / Vor 14 Tage

Die bargeldlose Zahlungsmöglichkeit "Karte" scheint im Taxigewerbe ja noch nicht sonderlich weit verbreitet zu sein . Da fragt man sich doch : wieso eigentlich nicht ? Eine der vielen möglichen Antworten wäre : diese Methode ist weder im Umgang mit dem Kunden noch gegenüber dem Finanzamt attraktiv ( vorsichtig ausgedrückt ! ) Nun , ja , dann gilt eben : no risk - no fun .

Don Alfonso / Vor 14 Tage

"Jugendliche spanischer Nationalität" - mag sein. Jugendliche deutscher Nationalität begehen ja auch zu Hause 90 Prozent aller Messerattacken. Weiß doch jeder, wie "deutsch" oder "spanisch" solche "Jugendliche" in Wirklichkeit sind.