Katzeninvasion in der Cala Vinyes

| | Calvià, Mallorca |
Die Katzen sorgen für Unruhe unter den Anwohnern.

Die Katzen sorgen für Unruhe unter den Anwohnern.

Foto: UH

Nachbarn eines Wohnhauses in der Cala Vinyes (Calvià) sind genervt. Rund 20 Katzen leben rund um das Gebäude. "Es riecht nach Katzenurin", klagt eine Anwohnerin. 40 Unterschriften haben sie bereits gesammelt und an das Rathaus übergeben. Ihr Ziel: Jemand soll sich der Kolonie annehmen und die Tiere kastrieren.

Die Gemeinde wiederum stellte Schilder auf, dass es verboten ist, die Katzen zu füttern. Diese Hinweise sind mittlerweile verschwunden.

Doch innerhalb der Hausgemeinschaft ist man sich uneinig. Denn die einen Nachbarn werfen den anderen vor, die Katzen zu füttern. Die anderen wiederum behaupten, ihre Nachbarn würden Tiere hassen. Es ist wirklich ein Katzenjammer.

Kommentar

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Swen / Vor etwa 1 Jahr

Hier spricht die "kranke" Gesellschaft: Einfangen und einschläfern, und aus. Es gibt noch genug dieser Tiere auf der Insel.

Metti / Vor etwa 1 Jahr

Wo bleiben den dann die Tierschützer, die die Katzen dort wegholen...hm...keiner meldet sich freiwillig. Das Geschrei ist immer groß..man darf dieses nicht man darf jenes nicht, was sind das hier für Menschen, etc. Jack, Berliner und al die anderen, dann kümmert ihr euch mal drum, nehmt euch PERSÖNLICH der Sache an. Erzählen und fordern kann man viel. Beweist es. Ich möchte dann hier lesen das sich privat um das Problem gekümmert und gelöst wurde....nicht nur viel BlaBla bitte...dann mal ran an die Sache

Jack / Vor etwa 1 Jahr

@Heinz, da scheint mir doch ein Tierhasser anwesend zu sein, oder täusche ich mich da!?Solange die Katzen kastriert sind, können Sie auch ruhig versorgt werden, basta!! Und merk Dir eins, wer keine Tiere mag, mag auch keine Menschen und Du Dich wohl nicht mal selber. Was für ne kranke Gesellschaft ????

Berliner / Vor etwa 1 Jahr

Es läuft mir kalt den Rücken runter, wenn ich die Forderung zum Einschläfern lese. Das sind Lebewesen. Wer bitte soll das tun? Soll einer, wer auch immer, Geld bekommen und sie wegspritzen, totschlagen. Schaut Ihr, die das Fordern, dann weg? Sollen den Dreck andere machen? Wer soll das machen, die Frage sollte man sich an erster Stelle stellen.

Das Elend ist doch nicht einfach so entstanden. Verantwortung zeigen. Lasst Euch an den Umgang mit den Tieren messen. Kein Mensch möchte eine unkonrollierte Vermehrung, da sollte der Ansatz sein.

frank / Vor etwa 1 Jahr

Alles, was im Leben übertrieben ist, taugt nunmal nix.Der eine Patient jammert über ne 12.000 Euro - Rechnung, muß aber über 20 Katzen halten.Dort werden übertrieben viele Katzen oder Hunde in engsten Wohnungen gehalten,haben aber selbst kein Geld für ihr eigenes Leben.Was hat DAS mit Tierschutz zu tun ??? Aber dann, wenns für die jeweiligen "Tierschützer" selbst zu teuer oder zu viel wird, nach Hilfe oder Spenden rufen, um den kranken Wahnsinn auch noch zu verlängern.

Heinz / Vor etwa 1 Jahr

@Thorsten, wenn hier etwas kank ist, dann sind es die Aktionen der sebsternannten Tierschützer. Die sind Mitschuld daran, daß es erst zu der ungewolten Massenpopulation gekommen ist. Übrigens: Zuhause anbieten, wo soll das bitte schön sein?

Thorsten / Vor etwa 1 Jahr

Von wegen einschläfern, das ist nicht sinnvoll sondern krank! Als wären das irgendwelche Sachgegenstände... Kastration um so etwas von vorne herein zu verhindern und diesen Tieren ein Zuhause anbieten, so regelt man das!

Alf / Vor etwa 1 Jahr

? Füttern ? Bekommen die Katzen davon nicht Angst vor Mäusen ?

Thomas / Vor etwa 1 Jahr

@ Heinz: Ja, klingt bitter, ist aber wahr! Und richtig!

Heinz / Vor etwa 1 Jahr

Einfangen und einschläfern - nur das ist sinnvoll! ...und nicht nur da.