Der Fall des verschollenen Briten wird immer rätselhafter

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Blick auf die "Hypatia de Alejandria".

Blick auf die "Hypatia de Alejandria".

Foto: Balearia

Die Suche nach dem bereits vor einigen Tagen auf einer Fähre bei Mallorca verschwundenen Briten wird intensiviert. Die Schwester von Rem K. äußerte am Montag gegenüber der MM-Schwesterzeitung "Majorca Daily Bulletin", dass ihr Bruder sich vielleicht weiter auf der Fähre versteckt halten könnte oder beim Zwischenhalt auf Ibiza von Bord gegangen sein könnte. Der 31-Jährige leide unter Paranoia und erschrecke sich schnell, sagte Megan K.. Ursprünglich hatte es geheißen, der Mann sei von Bord gefallen.

Rem K. war am Freitag von der Balearia-Fähre "Hypatia de Alejandria" zwischen Valencia und Palma de Mallorca verschwunden. Der Mann war mit seiner Mutter unterwegs und wollte einige Tage auf der Insel verbringen.

Bei einer großangelegten Suchaktion auf dem Meer war Rem K. in den vergangenen Tagen nicht entdeckt worden. Laut den Mitarbeitern der "Hypatia de Alejandria" fehlte keine Schwimmweste.

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