Französischer Wanderer bei Alcúdia verunglückt

| | Alcúdia |
Ein Hubschrauber barg den verletzten Wanderer.

Ein Hubschrauber barg den verletzten Wanderer.

Foto: A. Sepúlveda

Die Zahl der Wanderunfälle steigt weiter. Die Bergrettung hat einen verunglückten französischen Wanderer im Gebiet von Sa Talaia bei Alcúdia gerettet. Der 62-Jährige war gestürzt und hatte sich dabei eine stark blutende Kopfverletzung zugezogen.

Der Unfall ereignete sich bereits am vergangenen Donnerstagnachmittag. Aufgrund des steilen und unwegsamen Terrains kam bei der Bergung der Hubschrauber der Bergrettung zum Einsatz. Der Wanderer wurde ins Krankenhaus Son Espases geflogen.

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wolfgang / Vor über 2 Jahren

warum rentner meinen unbedingt sich unbedingt beweisen zu müssen das sie das noch schaffen ist für mich unverständlich genauso wie die radfahrer im hochsommer mit miniflasche wasser und schwarzer radfahrkleidung,,,

frank / Vor über 2 Jahren

Wobei wir wieder beim Thema sind.Mittlerweile wöchentlich Rettungseinsätze, weil sich wieder mal einige selbst überschätzen, bzw.ne Dummheit (Selfie) im Gefahrenbereich begehen.Man müßte denjenigen den Einsatz in Rechnung stel?en.Mal sehen, wie oft es dann noch passiert.

Metti / Vor über 2 Jahren

Silke: da die Unfallrate ein anderes Bild hergibt, sollten gewisse Gebiete nur per Wanderführer freigegen werden..ist meine Meinung. Da leiden zwar die drunter, die sich nicht überschätzen, aber der Schutz, derer, die sich überschätzen geht vor. Zudem ist der Einsatz teils für die Rettungskräfte auch nicht immer ganz ungefährlich...warum also unnötig Leute in Gefahr bringen, nur weil einige Wanderer meinen durch unwegsames Gelände zu krauchen...muß nicht sein...

Silke / Vor über 2 Jahren

@Metti: Grundsätzlich gebe ich dir recht, aber bitte doch nicht alle Wanderer über einen Kamm scheren. Danke.

Metti / Vor über 2 Jahren

was krauchen die Wanderer auch überall rum. Selbstüberschätzung und Unterschätzung des Geländes. Manche Strecken sollten dringend für das freie Wandern gesperrt werden. Alleine zum Schutz der unvernünftigen Wanderer...nur mit Wanderführer..