Mann drohen zwölf Jahre nach Zerstörung von Miró-Werk

| Felanitx, Mallorca |
Beamte der Guardia Civil im Einsatz.

Beamte der Guardia Civil im Einsatz.

Foto: Ultima Hora

Einem aus Felanitx im Osten von Mallorca stammenden Mann drohen zwölf Jahre Gefängnis, weil er im Haus seines Vaters unter anderem ein Gemälde von Joan Miró zerstört haben soll. Die Staatanwaltschaft in Palma forderte diese hohe Strafe auch, weil der Angeklagte seinen Vater angegriffen und verletzt haben und ihn gezwungen haben soll, das Kunstwerk zu essen.

Dem Kriminellen wird ebenfalls vorgeworfen, seine Eltern mit dem Tod bedroht zu haben.

Die Attacke trug sich am 28. Oktober 2018 zu, der drogensüchtige Angeklagte sitzt seit dem 29. Oktober in Untersuchungshaft. Der Prozess soll in Bälde beginnen.

Kommentar

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Majorcus / Vor 8 Tage

Ist der Tatverdächtige schon verurteilt oder gilt die Unschuldsvermutung? Wird hier öffentliche Vorverurteilung betrieben? Wurde die Schuld-(Un)-Fähigkeiut geprüft? Was führt zu so einer kuriosen Tat?

Thomas Berthold / Vor 9 Tage

Kann man nur hoffen das dem Vater das Gemälde nicht auf den Magen geschlagen ist