Polizisten führen in Palma de Mallorca Straßenhändler ab

| Palma, Mallorca |
Illegale Ware in Palma.

Illegale Ware in Palma.

Foto: Ultima Hora

Beamte der Lokalpolizei von Palma de Mallorca haben im Zentrum der Stadt am Donnerstag vier Straßenhändler festgenommen. Diese sollen einen Ordnungshüter tätlich angegriffen haben. Der Zugriff erfolgte am Mittag in der Dalt-Murada-Zone nahe der Kathedrale.

Die vor allem aus Afrika stammenden Händler bieten seit Jahren gefälschte Waren wie etwa Handtaschen an. Sie werden "manteros" genannt. Palma will inzwischen auch Kunden bestrafen, wenn sie solche Artikel kaufen.

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Hajo Hajo / Vor 7 Tage

Freier zu bestrafen hat bisher nirgends was bewirkt ausser, dass sie nie wieder kommen und das daheim kommunizieren, somit geht auch deren Konsum für die Gastronomie und Hotellerie etc. verloren. Dümmer gehts ja wohl nicht. Die einzige Lösung ist die Abschaffung der illegalen Prostitution entweder durch Ausweisung der "Damen", oder wie anderswo durch Zulassung eines gewerblichen Betriebes an einer Stelle. s.h. Hamburg etc. da klappt das ohne Probleme da die Damen auch gesundheitlich ständig kontrolliert werden. Der Betreiber des Hauses zahlt ordentlich Steuern und Abgaben und somit ist alles klar geregelt.

Hajo Hajo / Vor 9 Tage

Diese Organsisation hat mafiose Züge und ist über den ganzen Mittelmeeraum sowie auf den Canaren aktiv und streng durch organisiert. Angeblich gäbe es in Barcelona einen grossen Importeur, der aus China den nötigen Nachschub betreibt und die Händler mit frischer Ware versorgt.

Die Organsisation kann man wohl kaum noch bekämpfen. Sie ist wie eine Hydra. Schlägt man einen Kopf ab, wachsen neue nach. Man hat zu lange gezögert bzw, die Entstehung unterschätzt und somit kaum noch Möglichkeiten das gesamte Netz zu zerstören. Es sei denn, man schaltet Interpol ein und schlägt dann nach gründlichen Ermittlungen in einer konzertierten Aktion rund ums Mittelmeer zu.

Aber was passiert danach, wenn man nicht auch die Verordnungen und Gesetze nicht ändert und konsequente Abschiebung praktiziert und eine Einreisesperre verhängt. Wie man sowas macht, zeigt offenbar die Türkei. Laut Erfahrungen von Urlaubern gäbe es sie dort nicht und auch keine Taschendiebe etc.etc.

rokl / Vor 10 Tage

Auf Gran Canaria kaufen die Schwarzen die Ware bei asiatischen GroßHändlern und verkaufen sie dann auf eigene Rechnung. Möglicherweise funktioniert es auf Mallorca ähnlich.

Nicola / Vor 11 Tage

Im Bereich der Prostitution werden in einigen Ländern z.B. die Freier statt die Huren bestraft und das mit durchschlagenden Erfolg. Es wird die Nachfrage reduziert und somit sich dem Angebot entledigt. Andersrum sind die Erfolgsaussichten geringer. Davon mal abgesehen, wer kauft am Strand eine hochwertige Handtasche von einem Afrikaner?? Dummheit schützt vor Strage nicht.

Majorcus / Vor 11 Tage

Es stellen sich folgende Fragen: Wer hat diese Personen veranlasst/ verlockt, nach Europa zu kommen? Woher haben diese Straßenverkäufer Ware & Ortskenntnis? Bestehen Strukturvertriebs-/ banden-ähnliche Organisationen? Wer leitet die Organisationen im Hintergrung? Wie kann es sein, dass diese Personen im Hintergrund so mächtig sind, dass deren Einfluss so weit reicht, damit Kunden, nicht Straßenhändler bestraft werden?

Majorcus / Vor 11 Tage

Es stellen sich folgende Fragen: Wer hat diese Personen veranlasst/ verlockt, nach Europa zu kommen? Woher haben diese Straßenverkäufer Ware & Ortskenntnis? Bestehen Strukturvertriebs-/ banden-ähnliche Organisationen? Wer leitet die Organisationen im Hintergrung? Wie kann es sein, dass diese Personen im Hintergrund so mächtig sind, dass deren Einfluss so weit reicht, damit Kunden, nicht Straßenhändler bestraft werden?

Mallorca Händler / Vor 11 Tage

Warum werden Kunden bestraft, bzw warum ließt man nix davon das Händler bestraft werden. Abgesehen von gelegentlichen Zugriffen stehen die doch jeden Tag da. Aber ich als rechtschaffender (ja ich mach wirklich nix illegales) Gewerbetreibender hab die Aufsicht regelmäsig im Haus...