Palma liegt im Stau-Ranking auf Platz zwei

| Palma de Mallorca |
Stau in Palma de Mallorca.

Stau in Palma de Mallorca.

Foto: MM / Archiv

Mallorcas Inselhauptstadt Palma kommt in der Liste der staugeplagten Städte spanienweit auf Rang zwei – gleich hinter Barcelona und noch vor Madrid.

Das hat eine Auswertung des Navigationsgeräteherstellers TomTom ergeben. Demzufolge ist in der Hauptverkehrszeit ab 8 Uhr bei einer Fahrzeit von einer halben Stunde mit einem zusätzlichen Aufwand von 15 Minuten zu rechnen. Abends von 18 bis 19 Uhr ist es fast ebensoviel. Rund 50 Prozent der Straßen seien dann jeweils verstopft, heißt es.

Außerhalb der Stoßzeiten liegt diese Quote bei rund 25 Prozent und damit vor Granada (24 Prozent) oder Madrid (22 Prozent). Den zweifelhaften Rekord von 29 Prozent hält Barcelona. Die schlimmsten Tage sind Montag und Mittwoch.

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

Hajo Hajo / Vor 2 Monaten

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/scheinbar-saubere-elektromobilitaet-100.html

Hajo Hajo / Vor 3 Monaten

Fazit = selbst schuld. Erst Millionen Urlauber anlocken die betreut werden müssen und sich dann darüber beklagen, dass die Arbeitnehmer, Versorger und Dienstleister mit dem Auto zur Arbeit fahren müssen. Und diese sind auch noch selbst zu versorgen.

Majorcus / Vor 3 Monaten

Ist eigentlich noch kein Umwelt-Aktivist nach deutschem Vorbild Umwelthilfe auf die Idee gekommen, ein Diesel-Fahrverbot einzufordern? Oder ist der örtliche KFZ-Mix und dessen Schadstoff-Ausstoß so viel besser als er von überwiegend deutschen Herstellern? Ein Fahrverbot wie in Zermatt wäre natürlich die Krone des Luxus, aber man könnte ja mal mit 10 % weniger PKW anfangen und die Mietwagenflotten halbieren. Das Busangebot dem entsprechend verdoppeln.