Lochfelsen-Toter war erfahrener Bergsteiger

| Escorca, Mallorca |
Schön, aber gefährlich: Die Gegend beim Lochfelsen.

Schön, aber gefährlich: Die Gegend beim Lochfelsen.

Foto: Ultima Hora

Bei dem Mann, der am Dienstagabend unweit des Lochfelsens Sa Foradada auf Mallorca 60 Meter in den Tod stürzte, handelte es sich um einen erfahrenen spanischen Bergsteiger. Joaquín M. wurde 59 Jahre alt und war mit sieben weiteren Wanderern unterwegs. Gegen 20.45 Uhr verlor im Torrent des Ses Olibes in Meeresnähe beim Abstieg den Halt.

Erst vor knapp einem Monat war in der Gegend ein britischer Bergsteiger zu Tode gestürzt. Er fiel etwa 15 Meter tief. Es handelte sich um einen etwa 20 Jahre jungen Mann.

Der Foradada-Felsen kann vom Aussichtspunkt am Son-Marroig-Anwesen, in welchem der Erzherzog Ludwig Salvator zeitweise gewohnt hatte, bestaunt werden.

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