Balearen-Hoteliers in Mexiko verkaufen Häuser auf Mallorca

| | Balearen, Mallorca |
Die Hotels in Cancún, hier das Riu Palace Las Americas, sind im Moment nicht gut gebucht.

Die Hotels in Cancún, hier das Riu Palace Las Americas, sind im Moment nicht gut gebucht.

Foto: Archiv

Aufgrund von Einnahmeverlusten in Mexiko sehen sich balearische Hotelketten zunehmend gezwungen, ihre Häuser auf Mallorca zu verkaufen, um ihre Kredite zu tilgen. Grund für die finanziellen Verluste ist eine Algenplage in Cancún und an der Riviera Maya. Der Besucherrückgang wirkt sich vor allem auf kleine und mittlere Hotelketten der Balearen aus, die in Mexiko operieren.

Hinzu kommt ein wachsendes Klima der Unsicherheit durch die Präsenz der Drogenkartelle. Amerikanische, kanadische und europäische Reiseveranstalter weichen seit einiger Zeit zunehmend auf andere Ziele in der Karibik wie die Dominikanische Republik aus.

Die sinkende Urlauberzahl in Cancún und an der Riviera Maya hat mittlerweile auch zu einem Personalrückgang in den Hotels geführt. (mais)

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Majorcus / Vor 26 Tage

@HajoHajo: Sie sprechen von "u.A. 11 Millionen Illegale und es werden täglich mehr." Berichten Sie uns doch bitte auch über die Fluchtursachen und u.a. die Rolle der USA durch Ausbeutung der Rohstoffe (ohne das die Bevölkerung davon angemenssen profitieren konnte), deren militärischen Einmischungen in Lateinamerika und warum in der amerikanischen Landwirtschaft ohne Zuwanderung nicht viel möglich wäre. Flüchtlinge als Illegale zu diskriminieren ist Menschenverachtend! Wer Verantwortung übernimmt, bekämpft Fluchtursachen.

Hajo Hajo / Vor 27 Tage

Der Schlüsselsatz lautet = "Hinzu kommt ein wachsendes Klima der Unsicherheit durch die Präsenz der Drogenkartelle. Amerikanische, kanadische und europäische Reiseveranstalter weichen seit einiger Zeit zunehmend auf andere Ziele in der Karibik wie die Dominikanische Republik aus"

Ich meine = es könnte wohl sein, dass die Drogenkartelle ihr Milliarden waschen und die Burgen kaufen. Buffet dürfte nicht so dumm sein, denen in die Quere zu kommen. Da könnte es Bumm machen und er ist weg vom Fenster..Ihr Arm reicht bis NY. Ihre Handlangr sind überall in den USA und Trump hat recht sie zu bekämpfen. Nur hier kapiert das keiner, was er auf dem Halse hat und ihm die Vorgänger vererbt haben. u.A. 11 Millionen Illegale und es werden täglich mehr.

Die Mallorquiner sollten schnell handeln und nix wie weg mit den Kästen. Noch ist Zeit.

Majorcus / Vor 28 Tage

Warren Buffett sondiert und investiert auf Majorca ... wer ist wohl der bessere Kaufmann?