Keine Sicherheitsbedenken: Der Stierkampf findet statt

| | Palma, Mallorca |
Die Stiere sind am Dinstag aus Festlandspanien in Palma eingetroffen.

Die Stiere sind am Dienstag aus Festlandspanien in Palma eingetroffen.

Foto: J. MOREY

Bei der Inspektion der Stierkampfarena in Palma seien keine bedeutenden Mängel festgestellt worden. Eine Schließung der Arena und Absage der für den morgigen Freitag geplanten Corrida sei daher nicht gerechtfertigt, hieß es in einer Pressemitteilung des Rathauses.

Während der Veranstaltung sollen Beamte der Lokal- und der Nationalpolizei für Sicherheit innerhalb und außerhalb des Coliseo Balear sorgen sowie für den Zutritt von Minderjährigen und Alkoholkonsum kontrollieren.

Am Freitagabend werden vier Toreros gegen acht Stiere antreten. Die Tiere sind bereits seit Dienstag in Palma eingetroffen. Es ist die erste Corrida seit der Aufhebung des balearischen Stierkampfverbots durch die Regierung in Madrid.

Sowohl Tierschützer als auch Befürworter der umstrittenen Tradition haben Demonstrationen vor der Arena angekündigt.

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Sabine Salz-Mathias / Vor 12 Monaten

Ach Ben, was schreibst Du nur für einen Blödsinn, sorry, ich würde es mir auch wünschen, aber aus anderen Gründen. Wenn tatsächlich alle Urlauber wegbleiben würden, wäre Malloca ganz schön am A.... gekniffen. Da gehen dann nämlich ganz viele Arbeitsplätze verloren, darüber has tDu offenbar noch gar nicht nachgedacht, oder???

Sabine Salz-Mathias / Vor 12 Monaten

Das ist ja grausam Babs, was Du da schreibst, wusste ich bisher auch noch nicht. Gut, dass Du so etwas offen legst ...Einfach nur schrecklich, eigentlich reicht ein einfaches Sprichwort: Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie Du den Schmerz- Hoffentlich entgehen die Verantwortlichen ihrer Strafe nicht..

Heide Koehne / Vor 12 Monaten

Betr. Stierkampf in Ihrer Arena

Ich bin derartig entsetzt, dass ich nicht mehr nach Mallorca reisen werde. Diese entsetzliche Tierquälerei als nationales Kulturgut zu betrachten und den Stierkampf daher laut Gesetz wieder zu erlauben, ist so unfassbar, dass ich mich frage, wie es möglich ist, dass Spanien weiterhin zur EU gehören kann. Heide Koehne

Christine Pöcher / Vor 12 Monaten

Erbärmlich was diese Zombies den Touristendeppen als Gaude verkaufen, das katholische Spanien lässt so was zu. Bunte Mörder, zum Kotzen.

Andie / Vor 12 Monaten

it s not CULTURE...to abuse and kill animals...shame on you ! Me and a lot of friends boycott MALLORCA ...... the great of a nation---see how they are with animals......

Mario / Vor 12 Monaten

Ich merke wie viele Menschen doch noch immer bezüglich Stierquälerei überhaupt nicht informiert sind. Recherchiert doch mal wie die Stier 3 Tage vor ihrem Tod auf den Pseudokampf vorbereitet werden. Euch wird schlecht!

mario / Vor 12 Monaten

Fleisch essen, ist nicht weit entfernt von der Stierqual! Denk mal drüber nach.

Babs / Vor 12 Monaten

Auf dem Foto wird dem Leser vorgegaukelt, das es den Tieren gut geht und sie schön Wasser trinken dürfen. Aber die 3 Tage Vorbereitungen sehen ganz anders aus. Sie werden in engen Kisten in Dunkelheit gehalten, ihr Hoden mit Nadel bespickt, Ihre Augen werden bearbeitet das ihr Blick verschwommen ist, die Hörnen beschnitten was ihre Orientierung trübt. Bei sehr starken Stieren werden die Holzboxen umgedreht so das der Stier für Stunden auf dem Rücken liegt. Die Beine werden mit Säure präpariert, das macht ihn wild und hindert ihn ans hinlegen in der Arena. Das 3 Tage in der Dunkelheit halten, macht ihn wild wenn er dann in die Sonne entlassen wird. Dann beginnt die eigentliche Qual.

Dagmar Meissner / Vor 12 Monaten

Was geht in den Menschen vor,die sich an solchen ungleichen Kämpfen erfreuen.Ich bin entsetzt,dass es überhaupt Befürworter gibt,die für den Erhalt der Veranstaltung demonstrieren.Diese Tierquälerei muss einfach aufhören.Lest bitte alle den Bericht von Stepfanie Kindermann,wer dann noch für den Stierkampf ist.....Das ist Tierquälerei und muss dringend aufhören

Majorcus / Vor 12 Monaten

"Aufruf zum Boykott gegen Mallorca, keinen Urlaub mehr buchen." Das ist konsequent!