Der Strand von Cala Millor soll regeneriert werden

| | Cala Millor, Mallorca |
Der Strand von Cala Millor verliert immer mehr Sand.

Der Strand von Cala Millor verliert immer mehr Sand.

Foto: Archiv

Dem Strand von Cala Millor im Osten von Mallorca geht immer mehr Sand verloren. Unwetter und fehlender Schutz wie durch Pflanzen tragen dazu bei, dass das Meer den Strand verschluckt. Dagegen wollen die Lokalpolitiker nun etwas unternehmen.

Die Zuständigen aus dem Rathaus von Sant Llorenç und Son Servera – zu beiden Gemeinden gehört der Küstenort – haben sich nun getroffen, auch Mitarbeiter der Küstenschutzbehörde kamen zusammen, um einen Aktionsplan zu erarbeiten.

Zunächst könnten Barrieren errichtet werden, um die Abtragung des Sandes zu verhindern, bis ein umfassender Regenerierungsplan steht. Diese Übergangslösung schlägt eine Studie der Universität Cantabria vor. (cls)

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Majorcus / Hace 3 months

@Bazillus: Zu ergänzen wäre die Kostenfrage, wenn der Strand in Zukunft zu oft von der Natur zerstört wird. @Metti: Sie leben ungebetenes Duzen und Ihnen gefällt die Beschreibung des IST-Situation nicht. Beispiel: HajoHajo vergleicht die Hitzewelle von 1934 in NY (55 Grad) mit der höchsten, jemals seit Beginn der Wetteraufzeichnungen IN DEUTSCHLAND gemessenen Temperatur von 41,2 Grad - hieraus leitet er ab, es wäre KEINE Jahrhunderthitze (die Bezeichnung bezieht sich aber offensichtlich NUR auf Deutschland …) “Küchenpsycholigie”, wie Sie es schreiben, wäre eine Diagnose, aus welchem Grund es zu dieser und ähnlicher Fehlleistungen kommt. Es wurde aber nur die Phänomenologie beschreiben, keine Ursache benannt. HajoHajo schreibt: „Ich habe die Nase voll von Ihrem stupiden Kinderkram. Lesen und lernen sie endlich, was sie nicht wußten oder sich bisher weigerten.“ Interessanter Hinweis - gilt immer nur für die Anderen … Der Konsens der Wissenschaften ist von Glaubens(grund)sätzen zu unterscheiden – Ihre Diffamierung als Apostel (ein Glaubensverbreiter) ist unzutreffend. Es gibt Informationen, die „Teile der Bevölkerung verunsichern“ (frei nach T. de Maizière, 2015) – u.a. ein Grund, der Informationsverarbeitung erschwert.

Bazillus / Hace 3 months

Sandvorspülung ist gut - wenn man gerade das passende Schiffchen dafür hat . Die sind aber momentan alle sehr beschäftigt ! Kaum laufen sie hier , zB. in Krimpen an de Leeg vom Stapel , fahren sie auch schon zur arabischen Halbinsel . Dort spülen sie Wasserstrassen in den Wüstensand . Wenn sie in ein paar Jahren damit fertig sind , wären sie für Mallorca verfügbar . Dann sind da aber noch die grünen Grünen , die den mallorquinischen Buchtensandwurm schützen und jede Sandentnahme vom Meeresgrund verhindern wollen . Alles nicht so einfach........

Hajo Hajo / Hace 3 months

Chronik der Sturmfluten - Die ganze Nordsee....die-ganze-nordsee.de › sturmfluten-chronik 340 v.Chr. Cimbrische Flut. 120 – 115 v.Chr. Sturmflut: Jütland, viele Menschen und Tiere umgekommen, evtl. Ursache für Völkerwanderung der Cimbern und ...

Metti / Hace 3 months

Majorcus, du bist anmaßend...ist dir das überhaubt klar, das du bewußt hier die Leute beleidigst und sie, Aufgrund deiner Küchenpsycholigie, Interlektmäßig herabsetzt? Du dich im selben Atemzuge Umweltapostelmäßig auf die oberste Stufe stellt? Ist das deine Art, bzw Versuch was zu bewegen...?

Hajo Hajo / Hace 3 months

Mallorcus@ hören Sie auf herum zu quasseln. Sie haben sich selbst Indoktriniert. Logik ist auch nicht ihr bestes Talent, aber Erbsenzählerei.

Ich habe nicht nur schon andere Stürme auf der Insel erlebt und gesehen, das der Starnd plötzlich weg war. Aber vor allem kenne ich die Insle wie meine Westentasche und was ich über die noch existierenden Dünen schreibe, können Sie doch selbst prüfen, falls Sie mal wieder auf der Insel sind.

Ausserdem habe ich im Gegensatz zu Ihnen Beweise genug an historischen Wetterdaten schon eingestellt.

Rungholt 1362 war das Opfer der gleichen Flut wie Hamburg und die ganze Nordseeküste 1962. 1362 wurdne 40% der gesamten Nordseeküste weg gespült und viele der Warften gingen mit Maus und Mann unter.

Weitere Informationen s.h. = http://old.wetterzentrale.de/cgi-bin/webbbs/wzconfig1.pl?noframes;read=93

Dort finden Sie u.A. dass es 1934 in NY eine Hitzewelle von 55 Grad !!! gab, also ganz im Gegensatz zu den Behauptungen der Klimaleute, 41,2 Grad wäre kürzlich eine Jahrunderthitze gewesen. In welchem Jahrhundert, hahahaha?

Ich beschreibe gar nicht das wie Sie behaupten, sondern beweise das es wiederkehrende Phänomene sind und nichts unnatürliches. Tabellen finden Sie wie ich Ihnen vor gelegt habe auch im WIKI über die Sturmfluten der Nordsee. Die werden Sie wohl noch lesen und auch die Perioden bestimmen können.

So! Das wars! Ich habe die Nase voll von Ihrem stupiden Kinderkram. Lesen und lernen sie endlich, was sie nicht wußten oder sich bisher weigerten. Hinweise haben Sie genug bekommen. Final !

Majorcus / Hace 3 months

@HajoHajo: Ihre Logik ist falsch - die zunehmende Erderwärmung führt nach Konsens der Wissenschaften zu einer statistisch signifikanten Zunahme von Extrem-Wetterereignissen. Diese können einen Strand schnell drastisch verändern – Sie beschreiben es selbst! Diese Ereignisse werden in Zukunft HÄUFIGER und auch HEFTIGER vorkommen. Allerdings ist es müßig, mit einseitig informierten Menschen zu diskutieren, wenn sie Fakten der Wissenschaft nicht lesen, nicht verstehen oder nicht verstehen wollen ... - möglicherweise würden sie Teile dieser Informationen verunsichern ....

Hajo Hajo / Hace 3 months

Natürlich muss der Strand wieder aufgschüttet werden. Macht man an der Nordsee auch. Das passiert mit Rückspülung aus dem Meer. Was anders geht ja nicht, oder sollen sie warten bis der nächste Sturm die Küste mit Sand überflutet wie vor ca. 15 Jahren, wo der Sand über die Mauer und Strasse an der Playa de Palma bis in die Geschäfte getragen wurde, und mit Baumaschinen entfernt werden mußte?

Also erst mal nachdenken, dann schreiben. Ausserdem fragt Euch doch mal, wieso es auf der Insel Dünen gibt, die bis weit hinter dem Strand aufgetürmt sind? Das müssen Orkane und Fluten von unvorstellbarer Stärke gewesen sein, die diese Massen so weit ins Land getragen haben. U.A. an der Playa, Son serra de Marina, Es Trenc, etc.etc. War also alles schon mal da. Aktivisten wollen davon aber nix wissen. Passt ja nicht in ihre CO2-Thesen.

Bazillus / Hace 3 months

Der Einfall mit den Barrieren funktioniert - man kann es nahe bei Molinar am " Vogel auf der Pyramide" sehen . Nachteil : Hinter der Barriere fehlt der Wasseraustausch und belastete Wässer werden lange nicht weggespült . Alles nicht so einfach...............

Metti / Hace 3 months

Majorcus, da bin ich mit dir mal einer Meinung, kommt ja nicht häufig vor. Der Strand wird oft durch Sturmflut abgetragen. Zudem ist Cala Millor ein künstlich enstandender Ort, gebaut nur für den Tourismus. Die Natur holt sich den Strand wieder zurück. Man muß sich da dann was adequates einfallen lassen...damit der Strand bleibt...

Majorcus / Hace 3 months

"Die Natur holt sich alles zurück,"! kwt