Fischer filmt die Ankunft eines Flüchtlingsbootes auf Ibiza

| Ibiza |

Das Video zeigt die Ankunft der illegalen Bootsflüchtlinge in der Cala Llong in Ibiza.

Foto: Youtube: Periódico de Ibiza y Formentera

Ein Fischer hat an diesem Samstagmorgen mit der Videokamera festgehalten, wie Bootsflüchtlinge an Land gelangten und in großer Eile die unwegsamen Küstenfelsen erklommen. Der Vorfall ereignete sich in der Cala Llonga auf Ibiza, der kleinen Schwesterinsel von Mallorca. Bis zu 17 illegale Einwanderer wurden gezählt. Sie ließen das Boot an der Felsenküste zurück und flüchteten in großer Eile ins Landesinnere. Die Sicherheitskräfte haben mit der Suche nach ihnen begonnen.

In diesem Sommer sind bereits diverse Flüchtlingsboote in den Gewässern der Balearen registriert worden.

Veröffentlicht wurde das Video von der spanischen Tageszeitung Periódico de Ibiza y Formentera, einem Schwesterblatt der Tageszeitung Ultima Hora auf Mallorca. Beide Medien gehören zur Verlagsgruppe Serra, in der auch das Mallorca Magazin verlegt wird. (as)

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Thomas Berthold / Vor etwa 1 Jahr

Dieser ganze Flüchtlingsstrom nimmt gar kein Ende. Diese Länder dürften doch fast keine Einwohner mehr haben.

Metti / Vor etwa 1 Jahr

Aber wenn Majorcus, Carmen und deren Seelenverwante so weiter machen, ist die Insel sowiso bald uninteressant für den Touristen. Natürlich auch für den reichen ( auch wenn Majorcus und Co. den ja eigendlich behalten wollen ). Dann haben sie ihre Insel endlich wieder für sich und können so in den Hotels zB Flüchtlinge wohnen lassen. Man könnte so Mallorca auch zur Flüchtlingsinsel erklären, wo sie auch willkommen sind. Allerdings muss man die Flüchtlinge, wegen ihres kulturellen Lebens und Glauben, sie in verschiedenen Orten unterbringen. Da die Insel ja viele tausende Touristen gepackt hat, dürfte so der Weg für tausende von Flüchtlingen frei sein. So sind die Hardliner zufrieden: Endlich Mallorca touristenfrei. By the Way: Fluchtursachen gibt es viele...es ist nicht immer der Krieg und politische Verfolgung...

Metti / Vor etwa 1 Jahr

Na, wenn man Majorcus mal wieder ließt ist das Thema Integration nicht ein Problem von den unwilligen, die sich nicht integrieren wollen, weil sie zB ihre Religion als die einzig wahre halten, sondern hauptsächlich ein Problem des Landes, wo die Flüchtlinge hinflüchten. Das ist schon mal interessant. Zweitens scheinen, nach seiner Meinung, die Aufnahmekapazitätengrenze noch lange nicht erreicht zu sein. Klar könnte man sie drastisch erhöhen in dem jeder Haushalt verpflichtet wird ein oder mehrere Flüchtlinge aufzunehmen und auch für dessen Integration zuständig ist. Ich frage mich nur, ob Majorcus selbst, der ja keine Probleme sieht, selbst eine Flüchzlingsfamilie beherbergt. Irgendwo müsste man, wenn mal selbst von anderen fordert mehr für die Flüchtlinge zu tun, da mit guten Beispiel vorran gehen und es bewusst nicht nur bei Spenden, etc zu belassen...

Majorcus / Vor etwa 1 Jahr

@Frank: “Wohnungsnot? Wohnfläche pro Person auf Rekordniveau“ Quelle: https://prometheusinstitut.de/wohnungsnot-wohnflaeche-pro-person-auf-rekordniveau/ Der Wohnraum ist nur falsch verteilt: am falschen Ort und wenige belegen zu viel Fläche. Politisch könnte man das letztgenannte ändern. Aber Investoren und Wirtschaft mögen Gemeindebau nach Wiener Vorbild nicht – und Politik ist eben nicht für die Bürger/ Mieter da. China, Ägypten, Rom usw. waren mehr multikulti als heute die meisten (viel kleineren) EU-Staaten. Wie haben Groß-Reiche so viele Völker über Jahrhunderte erfolgreich integriert? Unfähige Verantwortliche, falsche Konzepte und abwehrende Mitmenschen helfen sehr bei der Verhinderung von Integration. In FFM, Offenbach, Mannheim, Ludwigsburg, Berlin & Ruhrgebiet hat Integration nicht gut geklappt - warum klappt es in Stuttgart, München, Nürnberg usw. wesentlich besser?

frank / Vor etwa 1 Jahr

@majorcus.Ein europäisches Einwanderungs-Stop z.B.Viele (deutschen) Kommunen sind seit langem schon (finanziell/Wohnraum) überlastet.Dieser Humbug mit Integration ging in den meisten Fällen schief.Parallelgesellschaften dagegen blühen immer mehr auf.Viele trauen sich in D schon garnix mehr zu dem Thema zu sagen.Sagt man, es reicht, es reicht, es sind zu viele, ist man automatisch rechts.Werdet doch einfach mal wach und nehmt Eure Sonnenblumenbrille ab.Irgendwann ist doch gut.Und Multikulti ist ein grüner, unrealistischer Traum.Ich komme aus dem Großraum FFM/Offenbach.Mir braucht in dieser Richtung keiner was schönreden !!!

Peter / Vor etwa 1 Jahr

Carmen@ Und das Leben ist teilweise doch ein Wunschkonzert. Der Wunsch der Flüchtlinge wurde erfüllt, meiner nicht. Habe eben Pech gehabt.

Hajo Hajo / Vor etwa 1 Jahr

Der Merkelmagnet und seine Auswirkung auf Afrika - Gambisches ...https://www.bitchute.com › video 24.08.2019 - Der Merkelmagnet und seine Auswirkung auf Afrika - Gambisches Dorf verliert all seine Männer. ... Er gibt wieder ein Beispiel: Gambia.

Der Fluch der SAT-Schüsseln und Smartphones hat katastrophale Folgen. Junge männer lassen sich von zurück gekehrten erfolglosen Männern nicht belehren.

Majorcus / Vor etwa 1 Jahr

Warum nur niemand die Ironie von Theo verstanden hat? @frank: Sie bemängeln das Fehlen von Sinnvollem - Pflegekräftemangel beheben wäre ein Ansatz - siehe unten - warum tragen Sie selbst weder Sinnvolles noch Realistisches bei? @HajoHajo: Hervorragend vollständige Nennung der Quellen! Was jetzt gar nicht dazu passt, ist die einseitige Problem-Perspektive - ist Ihre Informations-Blase völlig frei von Lösungsansätzen? @Faktenfreund: Haben Sie Lösungsideen? Würde es nicht Arbeitszeit der Sicherheitskräfte einsparen, wenn es eine vertrauensvolle Meldestelle für die Angekommenen gäbe?

Faktenfreund / Vor etwa 1 Jahr

@Hajo Hajo, stimme in allem voll zu. Sie bringen wenigstens Fakten die man nachlesen kann. Prima, weiter so.

annen nerede / Vor etwa 1 Jahr

Migranten oder Flüchtlinge? Können Journalisten sich mal entscheiden?