Riesenkiefer an der Playa de Palma umgestürzt

| | Playa de Palma |
Es dauerte über zwei Stunden, bis die Straße wieder frei war.

Es dauerte über zwei Stunden, bis die Straße wieder frei war.

Foto: Feuerwehr Palma
Es dauerte über zwei Stunden, bis die Straße wieder frei war.Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Restaurants Asadito.

Einsatzkräfte der Feuerwehr sind am Dienstag an die Playa de Palma ausgerückt, um eine umgestürzte Kiefer an der Playa de Palma von der Calle Llaüt zu räumen. Ein gigantischer Ast des Baumes war infolge des starken Windes in Höhe des bekannten Restaurants Asadito auf die Straße gefallen.

Mehr als zwei Stunden benötigte die Feuerwehr, bis sie auch die letzten Zweige von der Fahrbahn geräumt hatte und der Verkehr wieder fließen konnte. Auch die Lokalpolizei war bei dem Einsatz in Les Maravelles vor Ort.

Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Erst am Wochenende war eine Frau mitten in Palma durch eine umgestürzte Palme auf tragische Weise zu Tode gekommen. (mais)

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frank / Hace 11 days

SIE diffamieren permanent anders denkende hier.Und zwar bei jedem Artikel.Fehlt nur noch, daß in Ihrer Ideologie der Klimawandel daran schuld ist, wenn im Herbst die Blätter fallen.Die sogenannten wissenschaftlichen Beweise, die Sie bringen, werden von anderen Wissenschaftlern widerlegt.Wenn alle Menschen so denken und leben würden, wie Sie es hier vertreten, wäre die Menschheit ja nur noch depressiv.Sie nehmen in vielen Bereichen den Menschen den Spaß am Leben.

Majorcus / Hace 13 days

Auch wenn es den Herren Metti & frank nicht gefällt: eine verantwortlich Fürsorge wäre, alle Bäume & Palmen nach aktualierten, härteren Kriterien erneut zu überprüfen, denn der Todschlag bei der Kathedrale und die Riesenkiefer, die einen schweren Verkehrsunfall hätte verursachen können, sind nicht hinnehmbar! Ggf. müssen die Bäume gestützt, das Wurzelwerk mit Natursteinen beschwehrt oder anderweitig gesichert werden - ultima ratio ist tatsächlich das Fällen an stark befahrenen Straßen und Plätzen. Alles Andere ist verantwortungslos und lebensgefährlich, da die Extreme häufiger (das destabilisiert) und heftiger (dann kippen sie um) werden. Durch Ihre fortlaufende Diffamierung meiner Person belegen Sie, Metti und frank, selbst nur Ihre Unkenntnis - ich beschränke mit lediglich auf das Zitieren von Wissneschaftlern. Unite behind the science!

Metti / Hace 14 days

Frank: richtig, das Majorcus Geblubbere, der jede Wetterkapriole nun dem Klimawandel zuschreibt und immer wieder auch den Untergang predigt, machts nicht besser. Desweiteren bekommt er dadurch nicht mehr Aufmerksamkeit.

frank / Hace 15 days

Vorsorge ? Ja gut, Bäume, Palmen und Büsche fällen und DAS Problem wäre gelöst.Mal im ernst, ich kann diese ideologischen Zusammenhänge, die hier permanent gewisse Leute mit mit dem Klimawandel verbinden, nicht mehr hören.Es nervt mittlerweile extrem.Und der nachlassende Grünen-Hype (Sonntagsumfrage 18 %, deutlich verloren ) bestätigt das Ganze.

Majorcus / Hace 15 days

Morgen lesen wir dann wieder, wie von der Palme, die vor ein paar Tagen direkt vor der Kathedrale eine Frau erschlagen hat: "Kiefer war kerngesund" sagen die Verantwortlichen im Rathaus ... Vielleicht hätte man den Worten von Agustín Jansá, Chef des Meteorologischen Instituts in Porto Pí doch mehr Glauben schenken sollen: „Der globale Klimawandel, so Jansá, wird vermutlich auch weiter dafür sorgen, dass sich die Extreme verstärken." Diese Aussage stammt von 2003. Fundstelle: www.mallorcamagazin.com/nachrichten/lokales/2003/12/19/3407/mallorca-erlebte-ein-jahr-der-extreme.html Ob ein wenig mehr Vorsorge Risiken vermindern könnte?