Unbekannte klauen Schafe in Andratx

| | Andratx |
Tomeu Coll hat den Diebstahl bei der Guardia Civil angezeigt.

Tomeu Coll hat den Diebstahl bei der Guardia Civil angezeigt.

Foto: Michels

Bauer Tomeu Coll ist sauer. Dem Landwirt aus Andratx haben Unbekannte 15 seiner Schafe gestohlen. Es handelt sich dabei um die nur auf Mallorca vorkommenden roten Schafe. Die Guardia Civil hat sich eingeschaltet.

Insgesamt nennt der Bauer 59 Wolltiere sein Eigen. Sie grasen auf seiner Finca "Es Riera" in Andratx an der Landstraße Ma-1. Als er am Samstag auf seine Finca kam, stellte er fest, dass 15 Tiere auf dem umzäunten Areal fehlten. Das Gelände wird nicht durch Kameras überwacht. Zeichen für ein gewaltsames Eindringen fehlten.

Ein mallorquinisches Rasseschaf erzielt beim Verkauf zwischen 60 und 70 Euro. Die Landwirte der Gegend erwägen nun, Wachen einzurichten, um ihre Herden gegenseitig zu schützen.

Comments

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

Majorcus / Hace 3 days

@Gregor: Auf der Insel werden Tiere und Frauen nicht (immer) gut behandet ... - nur stört es (fast) niemanden - Hauptsache Billig-Urlaub.

Gregor / Hace 5 days

Es ist leider wieder mal so typisch, wehe es kommen Schafe weg ( werden gestohlen oder von Hund gerissen) grosser Bericht. Wo lese ich wenn Schafe auf Weiden "verrecken" weil sich der Besitzer nicht kümmert? Hier auf der Insel geht es vielen Schafen schlecht, sie werden ihrem Schicksal überlassen, denn wenn ich den Preis sehe, ist klar das man keinen Tierarzt um Hilfe holt. Würde gerne einmal Bilder schicken, wo man Skelette von Schafen und verstreute Knochen sieht, teilweise sogar ein Stück Gartenschlauch mit dem man die Beine gefesselt hat. Das ist einseitige Berichterstattung, sorry