TV-Tipp: Tierschutz 
auf Mallorca im Fokus

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Straßenkatzen auf Mallorca.

Straßenkatzen auf Mallorca.

Foto: Ultima Hora

Die Tierschutzdetektivin Judith Pein ist für die Reihe „Hundkatzemaus“ auf Mallorca unterwegs – der Lieblingsinsel der Deutschen. Jedes Jahr reisen fast drei Millionen Deutsche in das Urlaubsparadies.

Doch hinter der idyllischen Fassade verbirgt sich auch eine andere Seite: Jagdhunde, die ein Leben an der Kette fristen, Straßenkatzen, die um ihr Überleben kämpfen oder gestresste Kutschpferde, die Touristen durch die verkehrsreiche Hauptstadt Palma fahren. Das Tierleid ist oft nur einen Steinwurf von den touristischen Hotspots entfernt.

Die Folge ist am Samstag, 21. Dezember, ab 18 Uhr bei Vox zu sehen. Zudem wird in Köln eine Pferdebesitzerin besucht, die Kinder anlässlich der Feiertage kostenlos reiten lässt.

Kommentar

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Hajo Hajo / Vor etwa 1 Jahr

Wem bitte soll dieser Unfug nützen? Am wenigsten den Tieren. Und die TV-Zuschauern in DE ändern auch nichts an den Zuständen des mangelhaften Ordnungswesens. Der negative effekt besteht auch darin Deutsche Tierliebhabenr anzuködern solche Tiere zu importieren und das Problem nur von Palma nach DE zu verlagern. Auch wenn die Tiere am Ende im Heim landen, weil nicht mehr unter den Deutschen Vorschriften zu halten und sozialisierbar zu machen.

Karin / Vor etwa 1 Jahr

Ich habe die 2 Folgen schon gesehen, und finde es immer wieder bezeichnend das VOX noch mehr Drama in ihre Sendungen bringen muss, warum? Es reicht doch schon auf ein sterbendes Schaf die Kamera zu halten. Verwerflich finde ich, das schon länger bekannt war das es dort Tiervernachlässigungen gibt. Esel und Pferden wurden keine Hufe geschnitten, Schafe waren nicht geschoren und Wasser war auch Mangelware, aber es gab Gespräche mit der "vermeintlichen Tierschutzerin, die Besitzerin von dem Areal ist ) Die Sendung zeigt einzig die Realität, wie Behörden, Polizei mit dem Thema Tierschutz umgehen, nämlich gar nichts tun. Seprona ist für mich nur eine Alibi Institution, die Tierleid nicht beendet, indem sie die Tiere sofort aus der miesen Haltung heraus nehmen und in eine Auffangstation bringen, wo ihnen tatsächlich sofort geholfen wird, tierärztlich, Hufschmied, Schafscherer sowie Tier gerechtes Futter zur Verfügung stellt und sauberes Wasser, das 24 Stunden für die Tiere zur Verfügung gestellt werden muss. Die Gesetze müssen hier richtig angewendet werden, die Daten des Anzeigstellers/in sollten dem Angezeigten nicht übermittelt werden dürfen. Wer ein Tier in einer lebensbedrohlichen Situation retten will und dafür über das Grundstück steigt, sollte keiner Strafverfolgung ausgesetzt werden. Denn da kommt die Polizei/Guardia Civil gleich und verfolgt diese Straftat. Die Tierschutzverletzungen der Tiere nimmt niemand auf. Traurig zu erleben, das sich im Tierschutz in den letzten 40 Jahren nichts verbessert hat, im Gegenteil es ist schlimmer geworden. Die Zuseher dieser Sendung wird ebenso vor Augen geführt wie es in vielen Urlaubsdestinationen mit dem Tierwohl steht, aber das ist nicht nur auf Mallorca so.......Tierleid gibt es überall, auch zuhause. Was können Urlauber tun, vielleicht wachsam sein, wenn sie etwas sehen, nicht der Polizei melden , lieber sich Tierschutzorganisationen heraussuchen, die vor Ort ein verletztes Tier abholen können oder Hilfe organisieren, das dem Tier/en geholfen wird. Wir werden nicht allen Tieren helfen können, aber jedes einzelne ist schon ein Erfolg. Die Menschen umerziehen, wird ebenso erfolglos bleiben, sie halten an ihren alten Traditionen fest, Hunde an Kette, Stierkämpfe, Katzen sind nutzlos und vieles mehr.