Frontalzusammenstoß auf der Sóller-Straße

| |
Eines der Unfallfahrzeuge.

Eines der Unfallfahrzeuge.

Foto: Ultima Hora

Bei einem schweren Autounfall auf der Verbindungsstraße zwischen Palma de Mallorca und Sóller sind am Donnerstag zwei Personen schwer verletzt worden. Der Frontalzusammenstoß ereignete sich am Kilometer 9 gegen 18.10 Uhr. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Strecke ist dort schnurgerade.

Neben den zwei Schwerverletzten war eine weitere Person betroffen, die aber unverletzt blieb. Ein Fahrgast musste aus dem Wrack herausgeschnitten werden.

Bei den Verletzten handelt es sich um einen 60-jährigen Mann, der in die Son-Espases-Klinik gebracht wurde, und eine 53-jährige Frau, die in das Krankenhaus Rotger eingeliefert wurde. (it)

Schlagworte »

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

Majorcus / Vor 5 Monaten

Deshalb: Individual-Mobilität mit Fossil & Elektro verhindern, ÖPNV gigantisch ausbauen, Siedlungsstrukturen dem Menschen anpassen und falls unerläßlich: H2-Mobilität. "Wer ist hier Apokalyptiker? Untergangsszenarien gibt es genug. Gute Gründe auch. Aber wer endlich mal genauer hinsieht, kann hinter den ökologischen und ökonomischen Zukunftsängsten erstaunlich produktive Visionen erkennen. (…) nachzulesen in der Fachzeitschrift „One Earth“: Würde der (…) begonnene Übergang zu einer ressourcenschonenden Elektrifizierung rasch fortgesetzt, könnten bis zur Mitte des Jahrhunderts der Energiebedarf verglichen mit einem „Weiter-so“-Szenario um 57 Prozent verringert, die Energie- und Klimakosten (inklusive Gesundheitskosten) um 91 Prozent gesenkt und 28 Millionen mehr Jobs geschaffen werden, als durch das Sterben alter Branchen in der Fossilwirtschaft verloren gingen. So giftig kann die Rede von der Apokalypse also gar nicht sein. Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wissen/vom-nutzen-der-klimawende-wer-ist-hier-apokalyptiker-16549837.html

Hajo Hajo / Vor 5 Monaten

Schaut Euch das Foto genau an, dann seht Ihr, dass die Fahrgastzelle fast unbeschädigt ist. Zusammen mit den Airbags retteten die Knautschzonen die Insassen, in dem sie die kinetische Prall-Energie aufgenommen haben.

Wenn das ein E-Mobil gewesen wäre, dessen Karosse aus Leichtbau und Plastik besteht, hätte keiner diesen Unfall überlebt. Plastik "bricht" und knautscht nicht. Das war früher schon ein Problem bei den GFK-Karosserien. Weshalb es im normalen Autobau auch nicht weiter verfolgt wurde. Das allein reicht mir, eine solche Kiste nicht zu kaufen. Von der mangelnden Alltagstauglichkeit ganz abgesehen. Von den gewaltigen Umweltschäden die Rohstoffe "Seltene Erden" für Akku und Elektronik zu fördern und Sklaven und Kinder dafür zu beschäftigen, gar nicht zu reden.