Junger Mallorca-Stierkämpfer verteidigt seinen Beruf

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Der mallorquinische Stierkämpfer Alfonso Gómez Sánchez hofft dieses Jahr in der Arena in Palma aufzutreten.

Der mallorquinische Stierkämpfer Alfonso Gómez Sánchez hofft, dieses Jahr in der Arena in Palma aufzutreten.

Foto: UH

Stierkampf sei seine Leidenschaft, so der 32-jährige Mallorquiner Alfonso Gómez. Der von Mallorca stammende Torero lebt inzwischen in Badajoz, wo er eng mit anderen bekannten Stierkämpfern, wie dem Portugiesen Juan Silva alias Juanito, zu tun hat.

Alfonso Gómez hat diese Passion von seinem Vater Federico Gómez, ebenfalls Stierkämpfer, geerbt. 2019 war seine erste Saison mit ausgewachsenen Tieren in der Arena. Bisher hatte er mit Jungstieren zu tun, der Schritt zu ausgewachsenen Stieren sei ein wichtiger. Die kommende Stierkampfsaison werde eine anspruchsvolle, so der Stierkämpfer.

Er wählte diesen Beruf, um in in den Fußstapfen seines Vaters zu wandeln. Sein Vater und seine Lehrer in der inzwischen nicht mehr existenten Stierkampfschule von Mallorca lehrten ihn die entscheidenden Techniken.

Für 2020 wünscht er sich viele Erfolge mit seinem "Matador", dem zuständigen Hauptstierkämpfer und dass Stierkampffreunde auf Mallorca auch weiterhin Stierkämpfe sehen können. Er selbst möchte gerne an einem Stierkampf in der Arena in Mallorca teilnehmen.

Kommentar

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Christel Stetter / Vor 8 Tage

Der soll was anständiges Arbeiten und nicht unschuldige Tiere töten so ein Faulenzer

frank / Vor 8 Tage

Kai.Volltreffer.Schiff versenkt.100 % Zustimmung.Ich geb dir da voll und ganz recht.Die FFF-Bewegung macht eine Riesenwelle, läuft aber in Billigklamotten aus Billiglohnländern rum.Dazu die sogenannten Klassenfahrten anstatt mit Rad mit Bus oder Flugzeug.Dazu die Klassenabschlußfahrt mit Freunden im Billigflieger zum saufen nach Mallorca oder Goldstrand.Dabei genüsslich Schnitzel und Steaks essen.Kranke Welt.

gut pia / Vor 8 Tage

welch armselige Kreatur, welche sich zur Belustigung Hirnamputierter einen solchen "Beruf" ausübt. Der und andere werden nicht fähig gewesen sein etwas normales zu erlernen. Kommt mir persönlich nicht mit dem Tiere verzehren, seit 15 Jahren bin ich Vegetarierin und nie krank.

Jesus Nachfolger / Vor 9 Tage

Tagelang gefolterte Stiere noch qualvoll in den Tod schicken und das aus Leidenschaft widerspricht den Geboten Gottes und ist unter aller Ethischen Grundsätze. Komm lieber zu Jesus und lass Dich erretten und positiv verändern. Denn Du wirst sonst mal ernten was Du gesät hast, Gott ist ein gerechter Richter und Himmel und Hölle sind real.

Kado / Vor 9 Tage

Die Nachfrage regelt das Angebot.....

kai / Vor 9 Tage

Den Ball mal schön flach halten, und, beim nächsten Essen sollten die Moralapostel mal einen genügsamen Blick auf Ihre Teller werfen welche "lebenden Kulturen" gerade verspeist werden! Diese Doppelmoral kotzt mich an, angefangen bei den FFF...

Urea / Vor 9 Tage

Ersetzt >StierkampfMassentierhaltung

Stefanie Prinz / Vor 9 Tage

Wie moralisch verkommen und ethisch unterbelichtet muss man sein, dass zu Tode foltern von fühlenden Lebewesen zum Beruf zu machen und als Kultur zu bezeichnen. Auch Traditionen und Wertvorstellungen sind stetigem Wandel unterworfen.

Ich schäme mich für alle - das Wort Menschen in diesem Zusammenhang zu verwenden fällt mir schwer - die mit dieser grausamen und verabscheuungswürdigen Betätigung Geld verdienen oder an derartigen Spektakeln als Zuschauer teilnehmen.

Es ist nichts anderes als Sadismus.

Peter / Vor 9 Tage

Welche Gesinnung muß man haben um mit Stolz das Erbe des Tötens weiter zu leben. Wie abartig sind die die solche Personen zu Helden stilisieren. Traditionen und Kultur sind keine Dogmen, sie unterstehen den Werten der Zeit. um das zu erkennen braucht es als Basis aber Bildung und eine aufgeschlossene Erziehung , nur woher soll das kommen wenn Franco und Stierkampf für einige immer noch das maß der Dinge ist