Sturmtief richtete Schäden in Millionenhöhe an

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Spaniens Premierminister Pedro Sánchez in Cala Rajada.

Spaniens Premierminister Pedro Sánchez kürzlich in Cala Rajada.

Foto: Ultima Hora

Das Sturmtief "Gloria" hat nach Schätzungen der balearischen Landesregierung Schäden in Höhe von 11,2 Millionen Euro verursacht. Diese Zahl wurde nach Informationen der MM-Schwesterzeitung "Ultima Hora" an Madrid übermittelt.

Besonders betroffen sind die Gemeinden Capdepera und Manacor. Der erstgenannte Ort gibt die Schäden mit 4,6 Millionen Euro an, der Uferweg Cala Gat wurde teilweise zerstört. Eine Summe von 3,9 Millionen Euro hat Manacor angegeben. Dort gab es Schäden vor allem in Porto Cristo, Cales de Mallorca und S'Illot.

Die Schadenssummen in anderen Gemeinden belaufen sich wie folgt: Sant Llorenç 938.700 Euro, Santanyí 600.000 Euro, Felanitx 61.250 Euro, Pollença 475.000 Euro und Son Servera 108.000 Euro.

Der Ausnahme-Sturm war am Sonntag, Montag und Dienstag vergangener Woche über Mallorca hinweggefegt. (it)

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Falo / Vor 9 Monaten

Ja MAjorcus, es gibt diese Klkulationen fuer viele Orte bereits, und auch als konmplexe Einschatzungen besonders von Der Muenchner Rueck, welche die Rueckversicherung der Verischeungen ist. Es gibt auch sehr viel relevante Forschung von Klimatologen und Georafen and der Universitaet in Palma. Kurz: Eine Adaption an den Klimawandel ist nicht bezahlbar mit allem Reiischtume der Menschheit. Man muesste sich ueberall, gleichzeitig und zu jedem Problem, sei das Architektur, Landwirtschaft, Tourismus, Transport anpassen muessen. Uberall. Gleicheitig. Dazu kaemen die Kosten fuer damage limitation fuer Schaeden, die in der Zwischenzeit eintstehen. Sie Einschaetzungen sind eindeutig und absolut erschreckend. Ihre Frage ist also absolut berechtigt und es gibt gar keinen rationalen Grung dafuer Ihre Stimme zu verwerfen. Es sei denn man fuerchtet die Antwort. Bitte fragen Sie weiter.

Majorcus / Vor 9 Monaten

@Christoph: Ist es nicht schon ein Erfolg, dass Sie sich mit dem Thema beschäftigen: www.scientists4future.org/stellungnahme/fakten Wenn mein Beitrag dafür sorgt, dass Frau Thunberg sich weniger mit alten, weißen Männern auseinander stetzen muss, gerne. Mit einem Amt in der Politik ist man Teil des Problems - nein Danke! Aber vielleicht denken Sie noch über Prävention vs. "Schäden wieder richten" nach ... @Metti: Ganz einfach, für jederman: Unite behind science! Planet retten vs. zerstören.

Thomas Berthold / Vor 9 Monaten

Ja ja der Majorcus mal wieder

Hajo Hajo / Vor 9 Monaten

Schön auf dem Teppich bleiben. Die Probleme sind in der Vergangenheit zu suchen z-B- dort irgednwas zu bauen, wo es durch Sturm angreifbar ist und in der mangelnden Vorsorge nach den Stürmen und Unwettern der Vergangenheit. sh. auch Torrents etc. Sie lernen es nicht, ausser dauernd Jammern. Selbst schuld und nicht ein angeblicher Klimawandel der immer dann herhalten muss, um die Schlamperei und Wurschtigkeit zu verdecken und Geld aus Madrid zu requirieren.

rokl / Vor 9 Monaten

In dem Bericht ist nur von Kosten die Rede. Kein Wort darüber, was man wann unternehm unternehmen will. Geld ist durch die Touristeuer genügend vorhanden. Es ist sicher nicht zu erwarten, das sich bis Saisonbeginn etwas tut.

Metti / Vor 9 Monaten

Majorcus: Den Klimanotstand brauch man nicht mildern, der wurde ausgerufen. Was zu mildern ist, ist der Klimawandel. Aber auch du hast kein Fachwissen um das zu beantworten. Auch wenn du dich für allwissend hälst. Deine Vorschläge sind, bis jetzt, fern von jeder Realität: Abschaffung des Tourismus und 100% zurück zur Landwirtschaft. Finca schon gekauft...gutes Beispiel voran, ab in die Autakie? Wenn nein, mach das erst mal, dann können wir weiterreden...

Christoph / Vor 9 Monaten

Ja, Majorcus, es wissen alle das Sie gerne die männliche Version von Greta Thunberg wären... Allerdings wird es hier auf der Seite in den Kommentaren nichts mit "berühmt werden", vielleicht mal irgendwo an einem Rathaus hinsetzen?? ABER, nur mit dem Fahrrad dahin, gell...

Majorcus / Vor 9 Monaten

Verfügt hier jemand über wissenschaftlich gesicherte Daten, ob es günstiger ist, durch geeignte Maßnahmen den Klima-Notstand und dessen Folgen zu bremsen oder ist es günstiger, die fortlaufend teurer werden Schäden zu finanzieren?

Holger Rott / Vor 9 Monaten

Ist zu erwarten, dass die Schäden in Cala Ratjada bis Ende April beseitigt sind?