Die Juristin wurde zu einer Gefängnisstrafe von vier Monaten verurteilt. | Amengual

Dieser Anwältin konnte man offensichtlich nicht vertrauen. Am Mittwoch wurde die Juristin in Palma zu vier Monaten Gefängnis verurteilt, weil sie eine Mandantin Ende 2014 nach einem Immobiliengeschäft um 14.600 Euro geprellt hatte.

Vor Gericht gestand die Angeklagte die Tat und übergab das Geld der Klägerin. Diese hatte der Juristin am 24. Dezember 14.685 Euro überwiesen. Damit sollte unter anderem die Grunderwerbsteuer nach dem Kauf einer Immobilie in der Calle Caro bezahlt werden. Die Zahlung wurde jedoch nie getätigt.

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Der Klägerin war durch den finanziellen Verlust nicht mehr in der Lage, die Steuer auf einen Schlag zu begleichen. Durch die Ratenzahlung erhöhte sich die geforderte Summe auf 15.608 Euro.