Anti-Chiringuito-Kurs der Regierung wird härter

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Den Politikern ein Dorn im Auge: Beton-Chiringuito an der Cala Mondragó.

Den Politikern ein Dorn im Auge: Beton-Chiringuito an der Cala Mondragó.

Foto: Ultima Hora

Die von Links-Parteien dominierte Balearen-Regierung hat jetzt klarer denn je gemacht, wie sie sich Mallorcas Küsten in geschützten Gegenden in Zukunft vorstellt. Nicht abbaubare Wachtürme, Zementwege oder auch Chiringuitos dürfe es in Zukunft dort nicht mehr geben, sagte Landes-Umweltminister Miquel Mir am Montag bei einer Ortsbegehung an der unter Naturschutz stehenden Cala Mondragó im Südosten von Mallorca.

Küstenbereiche ohne jegliche Bebauung hätten den Ausnahme-Sturm "Gloria" (19. bis 21. Januar) viel unbeschadeter überstanden, äußerte der Politiker zur Begründung. Man werde jetzt in dieser Angelegenheit bei der Zentralregierung in Madrid vorstellig werden.

Besonders Strandlokale werden von der Balearen-Regierung mit Skepsis betrachtet. Einige wie etwa an der Cala Torta mussten schließen, am Es-Trenc-Strand wurden die beliebten steiinernen Chiringuitos abgerissen. (it)

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Klaus Gutmensch / Vor 1 Monat

@ Don Miguel : erst mal laut poltern , es sollte doch vorher klar sein das es kein Schwarzbau und es genehmigt werden sollte ,aber da ist ja die Krux ! Warum sollten die Leute keinen Barbetrieb durchfühen können dort ? Die Politiker scheinen dort wie hier in Deuschland weit weg von der realität zu regieren . Ich frage mich wo geht die ganze Kohle hin die Zwangsabgabe in den Hotels ,ich sehe nichts ,ich bin Rennradler komme über die ganze Insel , radwege die verbessert werden sollten davon ? Keine 20 km habe ich befahren ! Hier wie da Linksrünes ideologie gehabe und bla bla bla

Don Miguel / Vor 1 Monat

@petkett: Sie haben völlig recht, aber die konservativen Dumpfbacken und Leute wie Klaus Gutmensch werden es nie kapieren.

petkett / Vor 1 Monat

Ehrlich sein Leute, schwarzes wildes bauen und dazu wilde Gastronomie geht nun mal wirklich nicht. So ein Bau muss Statisch abgenommen werden, dazu alle anderen Auflagen welche ein Häuslebauer auch braucht inkusive Baugenehmigung. Dazu kommt die Hygieneverordnung für Gastronomische Betriebe oder wollt ihr euren Urlaub, wenn es einigermaßen gut geht auf dem Klo verbringen, geht es ganz schlecht womöglich im Krankenhaus. Es kann nun mal in unserer Gesellschaft nicht jeder machen was er will und das ist gut so, ein wenig Ordnung muss sein.

Klaus Gutmensch / Vor 1 Monat

Typisch, lasst doch die Leute arbeiten ,sie sollen ihre üblichen Abgaben zahlen und die Marktwirtschaft hat für alle was davon ,es wird konsumiert ,die Zulieferer und gesamt inselland profitiert davon ! nein wie in Deutschland auch Bürokratie und Linksgrünes Politikertum torpedieren alles !!

kai / Vor 1 Monat

Diese Linken sollten sich um die tatsächlichen Probleme auf der Insel kümmern - Trinkwasserversorgung, neue Kläranlagen, Abfallentsorgung und und und.... Hirn- und Planlos sich um Chiringuitos zu kümmern, gehts noch???