TV-Tipp: Europas letzte Nomaden in Spanien

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800 Rinder am Weg von Süd- nach Nordspanien. Hier in der Mancha auf einem Abschnitt der Cañadas reales - der spanischen Triftwege.

800 Rinder am Weg von Süd- nach Nordspanien. Hier in der Mancha auf einem Abschnitt der Cañadas reales - der spanischen Triftwege.

Foto: ORF/Interspot Film/Gernot Lerche

3sat zeigt am Montag, 2. März, um 21 Uhr eine Dokumentation von Gernot Lercher über fünf Regionen, die eines gemeinsam haben: Die Fernweidewirtschaft, auch Transhumanz genannt.

Diese bestimmt den Rhythmus des Lebens in Rumäniens Waldkarpaten, der heißen Steppe Spaniens, der romantischen Inselwelt an der Küste von Wales, den mediterranen Bergzügen im Süden Frankreichs und den alpinen Welten Tirols.

Dort ziehen die letzten Nomaden Europas als Wanderhirten mit riesigen Schaf- und Rinderherden oft Hunderte Kilometer durchs Land, um von Winterweide zu Sommerweide – und wieder zurück – zu kommen. Auf alten Wegen, dem Wechsel der Jahreszeiten und den Spuren vieler Generationen folgend.

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