Gemeinden wollen Cala-Millor-Strand selbst herrichten

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Blick auf einen Teil des Strandes von Cala Millor.

Ein Teil des Strandes von Cala Millor.

Foto: Ultima Hora

Angesichts ausbleibender Hilfen aus Madrid wollen die vom Ausnahme-Sturm "Gloria" im Januar heimgesuchten Mallorca-Gemeinden Son Servera und Sant Llorenç die Reinigung des auch bei deutschen Urlaubern sehr beliebten Strandes von Cala Millor selbst organisieren und bezahlen.

Sand vom Meeresgrund soll über Land zu dem Küstenabschnitt gebracht werden, wie auf einer Sitzung von Lokalpolitikern laut der MM-Schwesterzeitung "Ultima Hora" beschlossen wurde. Schätzungen zufolge könnte bis Juni alles fertig sein.

Durch den Sturm zwischen dem 19. und 21. Januar waren 11.400 Kubikmeter Sand abhanden gekommen, der Abschnitt wurde zwischen fünf und 15 Meter schmaler. Hoteliers zufolge wurden bereits 1200 Betten für die Hochsaison in dem Ort storniert, was einem Verlust von 900.000 Euro entspricht. (it)

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Hajo Hajo / Vor 12 Monaten

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Hajo Hajo / Vor 12 Monaten

Damit klar ist. Der Sand ist das Resultat der ewigen Wellen und wird mal gegeben und wieder genommen. Hier kann man leider nicht drauf warten bis das Meer in wieder zurück spült. Also kann man das wie an Nord- und Ostsee machen und Pumpt ihn von draussen wieder mit Rohrleitungen auf den Strand zurück. Was nun hier passiert, werden wir sehen.

Ich verwies ja schon mal darauf was man an der Nord- und Ostee in DE macht, nämlich Buhnen zu bauen die den Sand zurück halten. Braucht ma nur kopieren.

Metti / Vor 12 Monaten

Majorcus: dir kanns doch nur Recht sein: um so weniger um so besser und du hast deine Ruhe. Desweiteren scheinst du Renter und von keinem Einkommern mehr abhängig zu sein. Warscheinlich beziehst du sogar noch deine Rente aus Deutschland und machst hier einen auf Umweltapostel.

Katrin / Vor 12 Monaten

Sorry Majorcus , wenn man deinen Beitrag liest,bekommt man Hals ... :((

Majorcus / Vor 12 Monaten

Ein frisch aufgeschütteter, künstlicher Strand wird sicher die Menschen vorsorgliche Hygienemaßnahmen, um Infektions-Risiken zu reduzieren, vergessen lassen ... - wozu jetzt den Strand richten, wenn ohnehin 60 % weniger Gäste zu erwarten sind und die nächsten Winterstürme wieder vieles vernichten werden? #coronaisclimaprotection

Metti / Vor 12 Monaten

Richtig Katrin, die Presse übertreibt das maßlos. Zudem, die Hotelstornierungen haben warscheinlich mehr mit dem Coronavirus zutun, wie der Stand in Cala Millor. Aber anders hört sich das halt reißerischer an...Majorcus wird es freuen.

Katrin / Vor 12 Monaten

Wir waren gerade für 9 Tage in Cala Millor ,so schlimm ist es garnicht ,in der Mitte des Strandes ist noch genug Sand,bitte bucht weiter Cala Millor, es ist dort einfach wunderschön :)

Christoph / Vor 12 Monaten

...dann hat man in Madrid ja alles richtig gemacht... Peinlich.

kalle / Vor 12 Monaten

Letzter Absatz, TUI: Hochinteressant ! So wird also Politik gemacht ... (Frage mich gerade, ob das bei uns anders ist ... )

chd / Vor 12 Monaten

Es ist schlimm genug, dass erst jetzt reagiert wird, - zu spät! Meine Güte, - kann es sein, dass es erst soweit kommmen musste, 5 Wochen sind verstrichen! Jetzt bangen die dortigen Kaufleute, Restaurants und nicht zuletzt auch die Hotels um Ihre Saison! Verdammtes Armutszeugnis!